Glasklar - ein Politik Podcast der Gelsenwasser AG

Glasklar - ein Politik Podcast der Gelsenwasser AG

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Also wir haben definitiv weltweit, sind es sechzig Prozent der Mikroplastikeinträge in unsere akwartischen Systeme oder Flüsse oder Gewässer.

00:00:09: Die bestehen auf das Reifenabrieb und was viele nicht wissen ist du hast bei einem normalen Auto beim normalen Reifen abrieb der Lebensdauer des Reifens.

00:00:22: da verliert der Reifen etwa vier Kilo

00:00:26: Glas klar.

00:00:28: Der Politik-Podcast der Gelsenwasser AG nimmt Sie mit auf eine spannende und erfrischende Reise in eine blau-grüne Welt.

00:00:35: Mitten im Ruhrgebiet spricht Arndt Bärn mit seinen Gästen über aktuelle Themen aus Energie, Umwelt und Klimapolitik.

00:00:42: Viel Vergnügen!

00:00:44: Wir sind heute in Essen zu einem spannenden Thema wie ich finde – und zwar Mikroplastik.

00:00:50: Plastik im Allgemeinen.

00:00:52: Ich glaube wir alle kennen mittlerweile die Sehen oder die Berge, die es an Plastik gibt in verschiedenen Ecken der Welt.

00:01:01: Es gibt ja im Pazifik einen riesigen Strudel dazu.

00:01:04: Wir haben letztens noch ein Bericht gesehen.

00:01:05: Ich glaube das sind Bilder, die einem richtig unter den Haut gehen und die kleinere Variante davon ist Mikroplastik.

00:01:14: Und ich bin heute sehr froh mit einem Experten zu Mikro-Plastik zu sprechen.

00:01:18: Nicht nur war er sich bei dem Thema sehr gut auskennen sondern weil er auch bei uns unseren Wettbewerb Perfekt Match gewonnen hat.

00:01:27: Der Startup-Wettbewerb in Gelsen, was er macht ist jetzt wo wir für unsere Aufnahme etwa zwei Wochen her und zwar ein sehr beeindruckender Auftritt den Roland Dahmann bei uns hingelegt hat und deswegen hatte auch zurecht gewonnen.

00:01:42: glücklicherweise hat er sich spontan bereit erklärt an Podcast mit mir aufzunehmen heute und deswegen sitzen wir heute hier.

00:01:53: Wir werden über Mikroplastik sprechen aber auch Natürlich über die Technologie, die er dazu hat.

00:02:00: Über die Lösung, die ihr entwickelt habt und wir sprechen noch ein bisschen dazu wie es sich anfühlt bei so einem Start-up Event wie Perfect Match dabei zu sein.

00:02:11: Über diese ganzen Fragen spreche ich heute mit Roland Damann.

00:02:15: Er ist Ingenieur Unternehmer und Innovator.

00:02:18: Viel mehr will ich gar nicht sagen denn wir werden gleich darüber sprechen.

00:02:22: lieber Roland freue mich sehr dass du heute hier bist.

00:02:25: Herzlich, herzlichen Dank für die Einladung.

00:02:27: Ich freue mich auch, dass ich hier sein darf.

00:02:30: Roland, bevor wir ins Thema einsteigen... ...ich habe was gesehen und zwar wenn man deine Vita anguckt bist du ein ziemlich begeisterter Flieger.

00:02:38: Und zwar nicht nur so das du mal mitgeflogen bist wie ich jetzt letztens war einem guten Freund im Segel-Flieger sondern du hast sogar einen Club aufgemacht.

00:02:48: Habe ich das richtig gesehen?

00:02:49: Ja

00:02:50: ja ich hab den Club mit begleitet eine entscheidende Phase in diesem Verein.

00:02:57: Die Möglichkeit gehabt, den Vorsitz zu übernehmen.

00:03:01: und warum eigentlich?

00:03:03: das Fliegen war für mich immer Freiheit pur.

00:03:06: Du hebst ab, lässt alles am Boden und siehst die Welt mit anderen Augen und im Verein ist es mir dabei nie ums Fliegen gegangen sondern immer um dass ich Menschen für Technik und Teamgeist eigentlich begeistern wollte.

00:03:21: Was ich von Anfang an vorgehabt habe, war die Privatfliegerei mal so ein bisschen aus dem älteren Umfeld rauszuholen.

00:03:29: Ich wollte Fliegenpreis werden und sicher machen!

00:03:31: Und das ist in der Fliegerei eigentlich wie im Unternehmen auch.

00:03:35: Das geht um Ziele, die du dir setzt.

00:03:37: Es geht um Planungen, es geht um Durchführung... ...und das ist genau wie in meinem unternehmerischen Leben auch.

00:03:48: Wie gesagt sehr viel.

00:03:51: Dabei, man darf dabei sogar Spaß haben und heute ist das von einem kleinen lokalen Luftsportverein im Paderborner Flughafen einer der größten Luftsportsvereine Robas geworden.

00:04:00: Wir haben über fünfhundert Mitglieder.

00:04:02: Motorsport oder Segelflieger?

00:04:03: Motorsport,

00:04:03: rein Motorsport!

00:04:06: Da kenne ich mich nicht so aus.

00:04:07: Ich kenne den Segelklub bei uns um die Ecke, den Segelflieger und das ist schon relativ viel Zeit, den man da so investiert.

00:04:14: Was die Leute auch gut finden, die das machen.

00:04:17: Ja bei uns ist es ein bisschen anders.

00:04:18: also wir sind weniger so einen klassischer Verein sondern wir haben dreizehn eigene Luftfahrzeuge und Wir haben eine eigene Werft und wir haben dann sehr hohen Sicherheitsstandard Und auch in sehr hohem Anspruch an die Sicherheit in der Privatfliegerei.

00:04:35: Und bei uns kannst du preiswert, wie glaube ich nirgendwo in Europa oder auf der Weltenflugzeugchart an.

00:04:41: Wir sind deutlich unter den Charterpreisen weil wir eben sehr professionell an das ganze Thema rangegangen sind.

00:04:47: Okay und der Vorteil beim Motor fliegen ist dass man ankommt wo man will?

00:04:51: Es kommt drauf an.

00:04:54: Das habe ich jetzt bei den Segelfliegern so verstanden.

00:04:56: Das ist ja nicht immer der Fall.

00:04:57: also man ist ja doch ein Stück weit in Gottes Hand vermutlich noch mehr als beim wenn man ein Motor hat, weil die kann manchmal machen was man will.

00:05:06: Wenn die Bedingungen schlecht sind dann landet man immer auf dem Acker irgendwo.

00:05:09: Das

00:05:09: ist richtig ja und in der Privatfliegerreise sehen ganz wichtig das du.

00:05:15: deswegen heißt es auch private nicht Berufsfliegerei dass du nicht ankommen musst sondern du willst an kommen.

00:05:20: und wenn du dein Ziel nicht erreichen kannst weil das Wetter sich verschlechtert oder weil irgendwelche anderen Umstände eben dazu führen dann lässt du's eben dann landest du vor anders.

00:05:29: Und das ist leider ein sehr ernstes Thema.

00:05:31: Die Freunde, die ich verloren habe sind alle an diesen Dingen gescheitert.

00:05:37: Die sind in schlechtes Wetter eingeflogen weil sie aus bestimmten Motiven heraus beruflich geflogen sind und da eben hin mussten wo sie hin wollten und das hat immer in den Fällen oder in einer Katastrophe geendet.

00:05:51: also wenn du es willst Es ist gut wenn du's musst.

00:05:54: Solltest du dann die Profis fliegen lassen und dich hinten reinsetzen, um das ganze entspannt angehen?

00:06:00: Na ja.

00:06:00: Man sollte es auch keinen Fall als gar eines Transportmitteln nehmen.

00:06:04: Da habe ich auch von meinem alten Chef gelernt.

00:06:06: Er hat das auch begonnen und meinte, dass ist die Gefahr dabei.

00:06:09: Ich muss

00:06:10: mal irgendwelche Termine erreichen will oder so.

00:06:13: Du, ich bin um die halbe Welt geflogen wenn du das willst macht er Spaß!

00:06:16: Ich war in Israel, ich bin ums Baltikum geflogen.

00:06:24: Also das kann man machen und das ist auch mit einem Einmotoring Flugzeug kein Abenteuer aber es ist kein unkalkulierbares Abenteu.

00:06:33: Es macht einfach Spaß.

00:06:34: und wenn man da in einer Gruppe solche Ausflüge vorbereitet dann ist ein Verein sehr sinnvoll weil man sich da ergänzt.

00:06:41: Da fliegen die Stärkerinnen mit den Schwächeren zusammen, die alten Hasen Fliegen mit den jungen Nerds zusammen.

00:06:47: und wenn du dann später mal festst, dass du selber plötzlich ein alter Hasse bist.

00:06:51: Und nicht mehr der junge unerfahrene Flieger, der sich dann reinsetzt?

00:06:55: Dann ist das auch eine wirklich spannende Erfahrung.

00:07:00: Kriegt man deinen Landerlaubnis eigentlich jedes Mal bei solchen Ländern?

00:07:03: Ja!

00:07:04: Du musst halt einen Flugplan aufgeben, du weißt dann ganz genau wann du ungefähr da sein willst oder sah sein würdest und dann kannst du an jedem Flughafen in der Welt landen.

00:07:14: Das ist überhaupt kein Problem.

00:07:15: Ich war in Istanbul, bin da gelandet.

00:07:17: Das waren natürlich ein bisschen hektischer als in Paderborn-Libstadt aber das geht!

00:07:25: Allerdings... Du bist ja ein Ingenieur durch und durch wenn ich es so sagen darf.

00:07:31: Wir hatten uns auch am Rande von Perfect Match unterhalten.

00:07:36: Erst mal wie fandest du Perfect Match?

00:07:37: War dir das irgendwie Spaß gemacht oder ganz ehrlich?

00:07:40: Ja, das war schon sehr intensiv was ich da erleben durfte.

00:07:44: Also du kommst da relativ locker hin, du weißt, da kannst du etwas gewinnen.

00:07:49: das will man natürlich auch gewinnen und man steht dann auf einer Bühne, hättest ein Pitch fünf Minuten, was für mich eine relative Challenge ist, fünf Minuten das rüber zu bringen

00:07:59: wegen der Kürze?

00:07:59: Wegen der Kurze klar weil es einfach so ein extrem spannendes und umfangreiches Thema ist.

00:08:08: Manche Leute sagen fünf Minuten ist sogar noch relativ viel.

00:08:11: ne Wenn jetzt Höhle der Löwen sieht oder sogar einen echten Elevator-Pitch, da geht ja dann nur eine Minute.

00:08:18: Ja, er geht nur ne Minute!

00:08:21: Du solltest auch in der Lage sein – ich glaube das kann nicht auch in einer Minute das rüberbringen – aber es ist so viel was in dem Thema steckt, was mich da nicht in fünf Minuten eigentlich alles sagen lässt wenn du das reine Unternehmen vorstellst.

00:08:39: Klar, da sind fünf Minuten okay.

00:08:41: Da ist auch eine Minute okay.

00:08:42: Aber wenn du deine Mission, deine Idee dann leben, darüber bringen wir es dann sonst in fünf Minuten verdammt knapp?

00:08:50: Ja ja klar!

00:08:52: Also das ist auch glaube ich nicht möglich in der kurzen Zeit auch nur ansatzweise irgendwas zu erzählen von dem was man so macht.

00:08:59: Also mich hat nach der ersten Runde nicht gewundert dass du gewonnen hast aber es waren noch andere gute dabei aus ganz anderen Bereichen.

00:09:08: Tendenziell viel Energie und Speicher, also fast alle setzen Speicher ein um das sehr volatile Energiesystem im Moment auszusteuern.

00:09:17: Ich glaube, dass ist bei jedem mittlerweile angekommen, dass es ein großes Problem ist.

00:09:23: Es war wenig im Wasserbereich.

00:09:26: Ist ja schon immer noch ein bisschen Feinschmeckerthema oder?

00:09:28: Wie isst denn das in der Gründerszene so?

00:09:31: Ja da sind wir noch mit Wasser und Umwelt einen Exot.

00:09:35: Da sind wir, da sind wir schon exot.

00:09:38: Weil es... Ja dann müssen wir anfangen, wo fangen wir an?

00:09:42: Also um das ehrlich zu sagen ich wusste nicht, ich habe das nicht so empfunden.

00:09:47: also ich hab eine starke Konkurrenz gesehen dass die Pitches waren alle gut, die da gehalten worden sind.

00:09:53: Ich habe mich nicht vorne gesehen Nicht aus der Performance heraus sondern wirklich das Thema habe ich gedacht Das matcht hier nicht so.

00:10:02: Aber wenn du das Mit einem visionären Anspruch siehst, wenn du das mit der Unternehmensgeschichte mal...

00:10:08: Warum?

00:10:08: Das hatte ich gerade gesagt.

00:10:09: Weil die Kollegen so kennen sich gedacht, dass ist genau das Thema, das kommt dann besten an.

00:10:15: Ich kenne die Kollegen auch ein bisschen besser.

00:10:17: Ja

00:10:17: okay, das mag sein!

00:10:18: Also Wasser ist natürlich ein Thema was nicht unbedingt sexy ist.

00:10:23: Da ist Energie und da ist ein neuer Speicher.

00:10:25: Der ist auf jeden Fall von der Pitch Performance her stärker nach meiner Einschätzung.

00:10:33: Weil das Wasser ist so für viele selbstverständlich, wir gehen morgens stehen auf, gehen aufs Klo, drücken einmal auf den Knopf und spülen sieben Liter Wasser dadurch.

00:10:47: Das ist ein Kasten Mineralwasser.

00:10:50: Und auf der anderen Seite gibt es ... Wir sind acht Millionen Menschen in der Welt, vier Milliarden davon haben keinen Zugang zu sanitären Anlagen, zwei Milliarden haben keinen Zugang zu frischem Trinkwasser.

00:11:03: Das ist eines der herausforderndsten Themen, die wir haben und das wird ja es ist immer da wenn du die Preiseentwicklung mal siehst der Güter, die sich in den letzten Jahrzehnten ergeben haben.

00:11:16: Da ist Wasser der einzige fast das einzige Wut oder Produkt was sich nicht verteuert hat Und ich finde, wir müssten unseren Wasserpreis durchaus mal deutlich anheben damit auch alle wertschätzen lernen was sie da für ein wertvolles Produkt in ihrem Haus haben.

00:11:34: Also wie jetzt hast du wahrscheinlich den letzten Zweifler bei uns abgeholt mit dem Kommentar natürlich ist Wasser zu günstig und das ist übrigens auch nicht abgesprochen.

00:11:43: aber Spaß beiseite es ist natürlich tatsächlich ein abendfüllendes Thema ob richtig bepreist ist und warum Wasser so extrem günstig ist im Vergleich zu anderen Dingen.

00:11:55: Aber es ist, also ich hab den Punkt habe ich verstanden in der Richtung dass Wasser ja doch immer noch wenig im Fokus ist bei den Leuten und In der Allgemeinheit nicht so sexy ist wie Energie.

00:12:10: Wir sind dann sehr merkst du das Gelsenwasser anders tickt.

00:12:13: Das ist bei uns natürlich anders auch andersrum.

00:12:18: Deswegen passt, glaube ich, das was du machst und das was Du überlegt hast sehr gut zu uns.

00:12:24: Erklär uns doch mal was Du machst!

00:12:27: Wir haben im Grunde genommen ein ganz altes Verfahren so adaptiert dass es in die heutige Zeit passt.

00:12:36: und wenn wir nochmal zum Wasser zurückkommen Ist es ja so, dass wir heute unsere Kläranlagen noch so prinzipiell betreiben wie die alten Römer das mal geplant haben.

00:12:48: Und würdest du heute einen alten Römer ins jetzt holen mit einer Zeitmaschine und würdest dir in irgendwohin stellen, der wär völlig verloren auf ner Kläranlage?

00:12:59: Wenn du den auf ne Klärantage stellst.

00:13:00: Das kenne ich!

00:13:01: Das ist noch so wie bei uns damals.

00:13:03: Echt?!

00:13:03: Ich fühlte dich... Jetzt hast du ja ein paar Leute wieder verloren.

00:13:06: Jetzt

00:13:06: hab' ich wieder ein paar verloren aber ich will das jetzt relativieren gleich wieder denn es sind in vielen kleinen Klärenlagen-Bereichen extrem Hohe Innovationen entstanden, aber die kommen nicht raus aus ihrer Bubble.

00:13:21: Die werden nicht wahrgenommen.

00:13:23: Wenn du das iPhone-Seventeen siehst, da sind ganz viele kleine Innovationen drin dabei, die nimm keiner wahr!

00:13:30: Du siehst nur das Gesamtprodukt und da ist leider das Wasser in der öffentlichen Wahrnehmung eben nicht so attraktiv.

00:13:37: Und wenn wir uns das anschauen, wusstest du übrigens dass sechzig Prozent aller kalifornischen Trinkwasserreserven täglich für die Kühlung von Rechenzentren eingesetzt?

00:13:47: Nee, die Zahl kann dich nicht.

00:13:48: Das

00:13:49: ist Trinkwasser, was da für die Kühlung eingesetzt wird – wir fallen diesmal in Gadgets und ermöglichen unsere digitale Welt nur durch den Einsatz von Wasser.

00:13:59: Ganz Kalifornien?

00:14:00: Mehr als der

00:14:02: Hälfte!

00:14:03: Und das ist ein Riesenproblem und ich habe eine spannende Zahl gefunden seit zweitausend Fünfhundert vor Christus.

00:14:11: Gab es knapp zweitausend Kriegel, die sich nur ums Wasser gedreht

00:14:14: haben?!

00:14:15: Und da ging es um Zugänge zu Quellen, zu Schöpfrechte für Brunnen und das waren Konflikte in denen Wasser das Thema war.

00:14:25: Und viele verstehen das nicht ohne dass wir's wissen.

00:14:29: Wir kämpfen wahrscheinlich schon links ums letzte Glas Wasser.

00:14:32: Das ist so, ne?

00:14:32: Also es wird immer so gesagt, das sind die...das ist das nächste Öl und der wird jetzt den zukünften Gegenstand von Kriegen sein.

00:14:41: Das ist faktisch ja schon seit vielen

00:14:43: Jahren

00:14:44: Jahrhunderten, Jahrtausenden vermutlich der Fall, dass man sich eben darüber gestritten hat.

00:14:49: Ja

00:14:49: das ist es.

00:14:50: und zurück zu deiner Frage was machen wir?

00:14:55: Ich habe in meinem Leben über drei Hundertfünfzig Wasserprojekte in fünfzig Ländern erfolgreich abgewickelt und Es war immer so, dass ich sehen durfte, dass die am meisten Wasserverbrauchen ein wenigstens dafür bezahlen Und im Endeffekt den größten Nutzen haben.

00:15:15: und wir haben immer dann gute Projekte realisieren können, wenn es ein finanzielles Interesse dahinter gab.

00:15:22: Wenn das ein Unternehmen durch eine Abwasserreinigung Gebühren gespart hat oder wenn du einfach durch eine Reinigungsstufe eine bestimmte Wasserqualität sicherstellen konntest.

00:15:37: auch in den Ländern gearbeitet, wo es weh tut.

00:15:39: Ich habe zum Beispiel den Syrien ein Wasserprojekt für die UN gemacht.

00:15:43: da ging's um die Abwasserbehandlung von Wasser aus Olivenölmühlen und da durften wir lernen dass in Syrien alleine twelve hundert Oliwenölmüllen im Betrieb sind, die alle Abwasser weitgehend ungeklärt in dem Boden laufen lassen.

00:16:01: Und zwei tausend sechs wurden in Syrin zum Beispiel wie über Achtzig Trinkwasserbrunnen beschlossen oder durften nicht mehr benutzt werden, weil sie vergiftet waren.

00:16:10: Oder weil Sie zu hoch belastet waren...

00:16:12: Können wir sich gar nicht vorstellen?

00:16:13: Ja

00:16:14: und die auseinandersetzung, die sich damals entzündet haben in Syrien gerade in Damaskus, die ging also weniger um politische Überzeugung, die gingen also mehr darum dass sich der Bootpreis verzehnfacht hat Und die Leute sich das fürs Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten konnten In Asien sehr erfolgreich gearbeitet und habe dann einmal, oder nicht nur einmal mit meinen chinesischen Partnern vor solchen Plastikflüssen bestanden.

00:16:44: Die hast du ja eben beschrieben in deiner Einleitung.

00:16:47: Du guckst bis zum Horizont auf Plastikk Und die Chinesen stehen daneben dir uns an Roland Mach doch was!

00:16:53: Du bist doch Erfinder, du kannst dir da was ausdenken.

00:16:56: Und so sag ich mein Gott Leute Ich denke klassisch in den Lösungen und würde jetzt traditionell eine Anlage bauen.

00:17:05: Und würde die daneben den Schluss stellen, würde das Wasser dadurch pumpen, würde es reinigen und dann wieder zurück in den Fluss bringen?

00:17:11: Ja okay aber da bin ich doch eher pleite bevor ich das Wort Wasserreinigung ausgesprochen habe.

00:17:17: also völlig illusorisch!

00:17:21: Die Idee, die ich immer schon benutzt habe war mit kleinen Luftbläschen, mit mikroskopisch kleinen Luft Bläschen diese in das Wasser zu bringen und damit Schmutzstoffe anzuheften.

00:17:35: Die lagern sich an die Oberfläche der Luftbläßchen an oder damit kannst du sie an die oberfläche transportieren und dann oben abschöpfen.

00:17:43: Jetzt ist es aber wenn Du in eine traditionelle Anlage das machst für kleinere Blumenströme so bis vielleicht tausend Kubikmeter pro Stunde ist das durchaus machbar Aber bei größeren Wasservolumen strömt.

00:17:56: Ist das nicht mehr das Verfahren, was man einsetzen kann?

00:18:00: Und ich saß meines Abends in meinem Schreibtisch im Arbeitszimmer und dann kam plötzlich mein Staubsaugerroboter durchs Arbeitszimmertag gefahren, fuhr mir um die Füße und da habe ich gedacht, wait a minute... Das könnte es sein!

00:18:16: Dann habe ich eine halbe Nacht damit verbracht zu rechnen, zu simulieren konstruieren, wie man etwas bauen kann um eine Abwasserreinigung in ein bestehendes Becken einzubauen oder in einen bestehenden Kluss einzubauern.

00:18:31: Oder in einer bestehende Anlage zu integrieren und das machte nach meiner Einschätzung das Sinn.

00:18:40: Wie war der Zusammenhang mit dem Roboter?

00:18:42: Ich habe mir gedacht du musst nicht immer das Wasser in die Anlage bringen sondern du musst die Reinigungstechnik ins Wasser verlassen.

00:18:48: Die Anlage zum Wasser!

00:18:50: zum Wasser bringen.

00:18:51: Und das bitte schon in bestehende Infrastrukturen, also wenn du schon ein bestehendes Becken hast dann wär's doch einfacher das zu nutzen und da eine Anlage insitu, also quasi in den bestehenden Körper einzubringen vor

00:19:04: Ort.

00:19:05: Genau ich hab so viele Kläranlagen gesehen im Leben und jede kläranlage hat die irgendwie zwei oder drei Becken, die sie nicht mehr gebraucht haben, die einfach da waren, die man ja als bestehndes Reinigungssystem hätte nutzen können.

00:19:19: Ich war so begeistert von der Idee, ich habe eine Patentschrift formuliert und hab das zum Patent angemeldet.

00:19:28: Und hab relativ schnell einen Patent dafür bekommen – fast weltweit!

00:19:32: Ich hatte das als PCT und dann weltweit.

00:19:36: Dann stand ich mit meinem Patent... Für die

00:19:38: Idee, das in kleinerem Volumen zu machen oder gleichzeitig in Verbindung mit den Bläschen?

00:19:45: Also für die Idee in Situ mit einer Schwimmenden einer freischwimmenden Technologie, vorzugsweise Mikroplastik.

00:19:53: Weil das war für mich der Starter um zu sehen da ist wirklich einen riesen Bedarf um dieses Mikro-Plastik oder Schmutzstoffe allgemein aus dem Wasser herauszuholen.

00:20:06: und das habe ich dann allerdings relativ schnell wieder in die Schublade der ungenutzten Gelegenheiten gelegt weil eine Entwicklung eines solchen Systems mein Unternehmen auch sicherlich der Anfinanzierung der Grenzen gebracht hätte.

00:20:23: Okay, bei dir Entwicklungskosten so hoch sind oder die Anlagentechnik dann?

00:20:27: Ja

00:20:27: weil du vom scratch up wie man so schön sagt alles neu definieren musst.

00:20:33: Du verlässt ja die klassischen Formen der Abwasserreinigung und die klassische Bauform hast aber durch die Technologie natürlich unglaubliche Potenziale.

00:20:42: dann die sich da auftun Abend in der Pandemie oder einer Nacht in der Pandemie habe ich Podcasts gehört und unter anderem ein mit dem Gründungstirektor, der Bundesagentur für Sprunginnovation Raphael Laguna de la Vera.

00:21:02: Und er erzählte wie diese Agentur gegründet wurde?

00:21:09: Warum sie gegrüntet wurde denn er sagte wir haben in Deutschland Das

00:21:15: ist diese Sprintagentur.

00:21:16: Die

00:21:16: Sprint, die Bundesagenturt, die Sprint!

00:21:18: Wir haben ganz viele Innovationen und gute Innovatoren.

00:21:24: Wir haben viele tolle Produkte, viele neue Ideen, die aus Deutschland kommen.

00:21:28: Und die werden alle nicht richtig unterstützt.

00:21:34: Du findest kaum Investoren dafür.

00:21:38: Wenn sie das zeugt... haben, um die Welt in einen Vor- und Nachher zu unterteilen.

00:21:43: Wenn Sie also wirklich eine Sprunginnovation darstellen... Ist es meist schon zu spät?

00:21:49: Dann waren schon die Amerikaner Japaner und Chinesen da und haben sich das geholt und machen was draus.

00:21:54: Gibt hier verschiedene Theorien darüber warum das eigentlich so ist?

00:21:57: Also wir beschwerden uns ja immer, dass in Deutschland so wenig Geld für Innovationen da ist, also wenig Business Angels

00:22:06: usw.,

00:22:07: alles was damit zu tun hat.

00:22:09: Es gibt ja böse Zungen, die sagen es hat damit zu tun dass man das Risiko alleine trägt und die Gewinne dann hinterher mit dem Staat zu Fünfzig Prozent teilt.

00:22:19: Und da hätte man im Vergleich zu den USA natürlich auch ein ganz anderes Chancenrisikoprofil.

00:22:24: Das ist das einzige warum ich mir das erklären kann.

00:22:26: aber Geld ist ja nicht genug da.

00:22:27: Geld ist genug da und das ist genau der Ansatz hin Sprint auch fährt.

00:22:31: Die sagen wir haben das Geld und wir unterstützen die Startups mit Geld.

00:22:36: Und das war auch in unserem Fall, wir haben.

00:22:39: also es war nach dem Podcast habe ich mich hingesetzt hat Raphael vier Seiten E-Mail geschrieben.

00:22:46: Und am nächsten Morgen kriegte ich dann ein Feedback.

00:22:48: der Stand aber nur drin zeigst du uns.

00:22:50: Also kein Bultemingo, keinen Investoren gewäscht sondern wirklich knallhart zeigs.

00:22:55: und ich konnte dann über einen sogenannten Validierungsauftrag zeigen dass es technisch möglich ist mit dieser Technologie Mikroplastik aus dem Wasser zu holen.

00:23:06: Wir haben mit der TH Höchster zusammen Wasser simuliert, aus der Weser haben wir uns Wasser mit Mikro-Plastik versetzt und haben so kontrolliert weil wir wussten was drin ist bis zu genickt hat bzw.

00:23:34: sein Go gegeben hat, hieß es für dich, hieß es für mich Roland wenn du willst hast so eine Firma.

00:23:40: Also die Sprint ist tatsächlich dann auch so dass je die Firmengründung längerfristig auch unterstützt weil das ist ja mit einmal Kapital.

00:23:49: wahrscheinlich hilft auch aber wahrscheinlich nicht getan

00:23:51: Mit Einmal hilft ist nicht.

00:23:52: wir haben da einen sehr umfangreichen Plan aufgestellt wie wir uns die Entwicklung des Verfahrenstechnologie vorstellen und wir sind dann komplett von der Bundesagentur finanziert worden.

00:24:05: Ah ok, hundert Prozent?

00:24:06: Hundert

00:24:06: Prozent.

00:24:07: Super!

00:24:08: Und das war natürlich eine spannende Challenge erstmal für mich mit Mitte sechzig noch mal ein Start-up zu gründen.

00:24:17: Es sind schon Experten aber ich nehme mal an die Bundesagendur guckt sich das auch mit Fachexperten aus dem jeweiligen Bereich relativ Genau an.

00:24:27: Ja, ja das war schon eine relativ harte Auswahl.

00:24:30: Gut

00:24:31: ich jetzt mal!

00:24:31: Das war schon so und wir haben auch dann einen sogenannten Eno-Manager an die Seite gekriegt der also dann auch im Projekt ständig uns begleitet hat nicht so sehr um uns auf die Finger zu schauen sondern um uns auch zu unterstützen.

00:24:45: Und das war ein sehr erfolgreicher Start.

00:24:48: allerdings musst du dir vorstellen das waren ein zwanzig.

00:24:51: wir haben die am achtenszwanzigsten april einzwanziger wird gegründet die bubbles.

00:24:56: Und dann saß ich in Paderborn im Technologiepark mit einem gemieteten Schreibtisch, mit einem Macbook und einer Kaffeemaschine.

00:25:03: Man musste ein Unternehmen zusammenzumachen.

00:25:05: Corona-Zeit für die sich erinnern also nahezu Lockdown ganz schwierig oder

00:25:11: von

00:25:12: extern zu kriegen?

00:25:12: Ja wir haben dann... Ich habe natürlich erstmal alte Netzwerke nutzen können über internationale Ansprache sofort auch ein sehr gutes Team zusammen bekommen.

00:25:25: Ich habe aus Seattle, aus Amerika eine fantastische Ozeanografin abwerben können von der Hochschule.

00:25:35: Du brauchst

00:25:37: ja Experten wenn du dich mit Mikroplastik und Meeren beschäftigen willst.

00:25:43: An der

00:25:44: Meeresexpertin, ich habe eine fantastische Meteorologie in einem Team gehabt und natürlich meinen Kollegen Martin.

00:25:54: Also es war schon ein sehr spontanes Finden von Experten.

00:25:59: wir haben dann einen MacGyver gesucht für die Prototypen-Entwicklung, für die Systemsteuerung.

00:26:06: auch den haben wir gefunden und mittlerweile sind wir im Powerhouse von thirty nine Expertinnen und Experten Und haben aber auch die Freiheitsgrade gehabt und das wirklich ein unglaublicher Push, den Sprint uns da gegeben hat.

00:26:24: Wir haben die Freiheit gerade bekommen, auch das Projekt unter der Laufzeit teilweise anders auszurichten und anders zu definieren.

00:26:34: Denn wir sind ja angetreten mit dem Thema, wir holen Mikroplastik aus den Flüssen aus den

00:26:39: Meeren.".

00:26:41: Wir wollten es aus den Hotspots

00:26:42: holen.

00:26:42: Ist das egal, ob Süßwasser oder Salzwasser?

00:26:44: Das ist völlig egal.

00:26:45: Oder welche Art von Wasser?

00:26:46: Das is völlig egal!

00:26:47: Du musst natürlich für jedes Wasser deine Technologie einstellen.

00:26:53: Du musst also quasi einen Kochrezept haben für jedes water.

00:26:56: Das haben wir entwickelt.

00:26:59: In den sehr vielen Versuchsreihen, also über Monate haben wir Mikroplastik-Simulationen gefahren in unseren Laboranlagen.

00:27:06: Wir haben die Kochrezepte entwickelt.

00:27:08: Wir wissen genau wenn wir heute ein Wasserprofil sehen was wir dann brauchen an Equipment wie wir es einstellen und was auch im Betrieb fahren um aus sich zu stellen dass das Gewünsch der Reinigungsleistung bringt.

00:27:21: Also einfach hinstellen und sagen Knopf drücken ist es nicht!

00:27:26: Funktioniert es denn über einen Knopf überhaupt?

00:27:28: Also sag nochmal, für Sendung mit der Maus-Niveau sind das Gläschen.

00:27:34: Die in das Wasser reinpumpt und rein lasst.

00:27:37: Und aufgrund der Eigenschaften bindet das.

00:27:41: Achtundneunzig Prozent des

00:27:43: Mikroplastiks.

00:27:45: Also erstmal genauso ist es, wir haben eine Basiseinheit die stellen wird.

00:27:48: Das ist ein kleiner Container und Würfel.

00:27:51: den stellen wir neben das bestehende Becken.

00:27:53: Wir bringen eine schwimmende Einheit, die schmeißen wir quasi ins Wasser.

00:27:57: Wir brauchen sie noch nicht mal zu fixieren, die wird irgendwo...die hält sich und schalten dann gedrücken auf einen Knopf nachdem wir natürlich wissen welches Wasser da drin ist und stellen die an Lagerparametrisie jetzt sich selber und können dann alles was an Feststoffen in dem Wasser ist, alles was Hydrophob isst also im Prinzip Wasser nicht mag lagert sich an die Oberflächen der Luftblasen an und wird aus dem Wasser, an die Oberfläche flottiert.

00:28:27: Das war mir dann auch erst klar als ich mir ein bisschen genauer angeguckt habe.

00:28:30: also es geht, das ist eigentlich logisch.

00:28:33: für jemanden der sich da ein bisschen auskennt dass diese Bläschen binden jetzt nicht nur Mikroplastik sondern alle möglichen anderen Schadstoffe sage ich mal in Anführungsstrichen auch

00:28:43: ja

00:28:45: was hat das?

00:28:45: Also was kann das alles leisten?

00:28:48: Was hat das für eine Reinigungsleistung?

00:28:50: Vielleicht die, die sich ein bisschen besser auskennen?

00:28:52: Ja.

00:28:52: Also wir können bis zu ... ähm ... Achtundneinzig Prozent Mikroplastik aus dem Wasser entfernen.

00:29:01: Wir können aber auch alles was an Feststoffen jetzt für die Experten an Koloiden oder oder so spendierten Feinstoffe im Wasser ist herausholen.

00:29:09: Das bedeutet dass wir mit der Technologie sehr viele Applikation haben wenn man nicht nur als Mikro-Plastik denkt sondern du kannst zum Beispiel auch mit der Technologien die Vorklärung einer Kommunalenkläranlage gehen.

00:29:22: Du könntest damit die Reinigungsleistungen drastisch erhöhen, indem du einfach viel mehr Fracht aus dem Zulaufwasser herausholtest.

00:29:30: Du könnte es dann zum Beispiel in eine Nachklärung gehen um zum Beispiel da noch Schwimmschlammen oder abfiltrierbare Stoffe herauszuholen.

00:29:40: Wir können vor einer bestimmten Reinigungsstufe, vor einer Oxidationsstupe oder vor einer Filtrationsstuhe mit der Technologie sicherstellen, dass keine abfiltrierbaren Stoffe hineinkommen.

00:29:54: Also wir können wirklich extrem gut vorbehandeln und das jetzt nicht indem wir klassisch sagen ja dann kommt Herr Müller, er nimmt eine Kiste aus Edelstadia stellt die hin und nein, wir können einfach ein bestehendes Infrastruktursystem nutzen legen unsere kleine Anlage rein und lassen sie reinigen.

00:30:11: also das ist aus deiner Sicht keine hundertprozentige Ersatz einer Kläranlage, sondern eine Kombination.

00:30:18: Eine Erleichterung oder so eine Art Katalysator?

00:30:22: Ja das ist ein Booster für Klär-Anlagen.

00:30:27: und was wir im Laufe des Projektes lernen durften ich sage dass man mit einem gewissen Anteil demut könnte auch sagen was uns auf die Füße gefallen ist war das die bestehende Analytik von Mikroplastik, dir keine belastbaren Ergebnisse liefern.

00:30:47: Ja ja, das ist so ne?

00:30:48: Wir haben dann von den üblichen Verdächtigen, die wir beauftragt haben uns analysend zu geben nach Versuchsreihen vorher und nachher Ergebnisse bekommen.

00:30:59: da haben wir nur mit dem Kopf geschüttelt und haben dann gefragt wie könnt ihr das denn bitte mal jetzt verifizieren dass das auch wirklich Stimmt!

00:31:08: Nein, das können wir nicht.

00:31:09: Das muss man dazu sagen.

00:31:10: kurz vielleicht wie man jetzt Mikroplastik definiert ist also die Ströme im Pazifik, den man dann sieht, das ist ja sichtbar da sind ja Flaschen und so Teilweise dabei aber das gilt ja nicht als Mikro-Plastik.

00:31:23: logischerweise.

00:31:24: das ist eine Definition von.

00:31:26: was habe ich jetzt gesehen?

00:31:27: Fünf Millimeter

00:31:28: kleiner fünf Millimeter bis Null Komma nun ein Millimeter.

00:31:31: aus dem Bereich sprechen wir vom Mikro Plastik.

00:31:34: Und dann gibt es aber noch zwischen Null Komma Null Eins oder was hast du?

00:31:38: Also Null Komma Null Eins.

00:31:39: also

00:31:40: was gibt noch

00:31:41: Nanoplastik?

00:31:42: das ist Noch Kleiner und Dann Gibt Es Noch Das PFAS die Das Ewigkeitsproblem.

00:31:49: Die sind Dann Teilweise Noch Noch Kleider und Aber auch Noch Schwieriger Aus dem Wasser herauszuholen.

00:32:01: Das ist übrigens gerade ein Riesenthema, das ist schon etwas länger und das ist auch eines was glaube ich gekommen ist um zu bleiben.

00:32:08: Wir sind

00:32:09: noch kleiner als die, das wusste ich gar nicht Und

00:32:11: teilweise auch gelöst.

00:32:13: Was wir aber auch gesehen haben ist dass wir bei einer Anwendung in einem Regenklärbecken eine extrem hohe Anreicherung von PFAS im abgeschiedenen Flotat messen konnten, also bis zu hundertzweinundzigfach gegenüber dem Zulauf erhöht und dem Ablauf erhöht.

00:32:36: Das war ein sehr spannender Erkenntnis.

00:32:40: Wir forschen auch weiter dran.

00:32:41: Und das würde dann im Umkehrschluss bedeuten, dass wir auch PFAS rauskriegen.

00:32:48: Und als wird die Analytik nicht über einen Dienstleister abdecken konnten und dazu entschlossen eine eigene analytik aufzubauen weil du kannst kein verfahren entwickeln wenn du wenn du vierzehn vierzehntwochen auf ein ergebnis warten musst was deine versuchsreihe gegeben

00:33:09: genau da hat man den punkt haben wir jetzt dadurch ein bisschen geschleift.

00:33:12: also man kann mikroplastik bisher gar nicht so richtig messen.

00:33:17: Also man kann.

00:33:18: es gibt Analyseverfahren, die das können.

00:33:20: Es gibt fotometrische Verfahren, es gibt gaschromatografische Verfahren.

00:33:25: Man kann das Masse basiert und Partikelbasiert analysieren.

00:33:29: aber das Problem steckt in der Vorbereitung der Probe.

00:33:33: Wenn du jetzt eine belastete mit Abwasser oder anderen biologischen Stoffenbelastete Probe bekommst, die du analysieren willst musst du erstmal das Mikroplastik von dem Rest der Proben isolieren um es zu messen.

00:33:47: Wir haben festgestellt, dass bei der Isolierung dieser Kunststoffe aus den Proben schon ein Großteil verschwindet.

00:33:55: Das heißt das Mikroplastik kommt gar nicht in die eigentliche Messung hinein und das ist teilweise um den Faktor zehn verschlechtert.

00:34:07: D.h.,

00:34:07: die bestehende Analytik lässt sich wenn die Probenvorbereitung nicht sinnvoll gemacht wird überhaupt ... für die Erranziehung nutzen.

00:34:19: Also, die kannst du im Prinzip vergessen!

00:34:23: Und wir haben dann nur gedrungen... Das ist natürlich

00:34:26: keine gute Voraussetzung,

00:34:27: ne?

00:34:27: Vor allen Dingen wenn du einen Verfahren in einem Produkt entwickeln willst,... ...dann kannst du eigentlich einstellen was du da geplant hast.

00:34:34: Wir haben gesagt die einzige Möglichkeit es wirklich zu hinzubekommen,... ...ist wir bauen ein eigenes Analytik-Labor auf und wir haben uns dann zwei extrem Gute Experten geholt, eine junge Chemikerin von der Uni Paderborn und einen Experten die schon zwei Mikroplastiklaborer aufgebaut hat.

00:34:57: Den haben wir abgeworben wenn ich das hier sagen darf.

00:35:01: Das

00:35:01: durch ist wahrscheinlich schon nicht mehr zurück.

00:35:05: Und wir haben innerhalb von einem halben Jahr einen kompletten Reihenraum gebaut mit Analythik waren nach einem Dreivierteljahr betriebsbereit und wir sind in der Entwicklung der Probenaufbereitung soweit, dass wir auch in wenigen Monaten als wirklich leistungsfähiges Labor an den Start gehen können.

00:35:31: Kann man in so einer kurzen Zeit durchaus ein Labor also schöne isolierte Stoffgruppe?

00:35:37: oder ein isoliertes Problem aufbauen.

00:35:39: Wir haben alles für alle Mikroplastikarten, wir können alle Masse basierten und Partikelbasierten Messungen durchführen, nee kann man nicht aber wir konnten es.

00:35:50: Das Elon Musk-Gesetz, das er ja auch irgendwo geklaut hat also das gibt's einen Begriff für habe ich jetzt gerade vergessen.

00:35:57: Alles braucht so lange wie man sich Zeit nimmt.

00:36:00: Das

00:36:00: ist richtig und wir haben gesagt, wir müssen es in einem halben Jahr schaffen.

00:36:03: Stimmt auch eigentlich!

00:36:04: Wir haben's in einem Halbjahr geschafft und wenn das Team... Grüße gehen raus an Corinna.

00:36:12: Wenn das Team nicht eine Lage gewesen wäre dass also Corinna und Marina die haben da unmenschliches geschafft.

00:36:21: Die waren nur noch mit Terminplänen hinterher.

00:36:25: Wir kennen andere Projekte.

00:36:26: die haben in dem halben Jahren noch nicht mal Angebote bekommen Und bei uns war das Laborbetriebsbereit.

00:36:34: Das war für uns ein wesentlicher... Ja, er hatte

00:36:35: mit öffentliche Ausschreiben und so nix zu tun?

00:36:37: Ja doch!

00:36:39: Aber natürlich!

00:36:41: Alles nach den Beschaffungsregeln müssen wir besorgen.

00:36:46: Es ist ja die zulässige Challenge, die wir hatten.

00:36:51: Aber das haben wir hingekriegt.

00:36:54: Das

00:36:54: geht dann nur, wenn man parallel die Schritte arbeitet auch wieder wie beim Tesla-Werk Also, dass man nicht abwartet die Schritte vorher.

00:37:01: Ja ist richtig und der nächste Schritt war dann das wir erkennen mussten naja das Meer das ist so groß und du hast auf ein Kubikmeter auf tausend Liter Wasser von Würfel von Tausend Meter Wasser hast vielleicht hundertfünfzig Teilchen.

00:37:17: also da haben wir nicht mehr anfangen Mikroplastik rauszuholen Und wir sind dann relativ schnell auf den eigentlich größten Angstgechner gekommen denen viele gar nicht auf dem Schirm haben Das ist der Reifenabrieb.

00:37:31: Ja, bei Mikroplastik, das hätte ich jetzt auch von der politischen Seite kommen und hätte ich auch sagen können.

00:37:37: Ein

00:37:39: Großteil des Mikro, der Mikro-Plastik, achtzig Prozent oder sowas, wie immer die Zahlen sind, kommen aus dem

00:37:45: Reifen abrieb?

00:37:45: Also wir haben definitiv weltweit, sind es sechzig Prozent der Mikroplastikeinträge in unsere aquatischen Systeme oder Flüsse oder Gewässer, die bestehen aufs Reifenabbrieb.

00:37:57: Und was viele nicht wissen, ist du hast bei einem normalen Auto, beim normalen Reifenabrieb der Lebensdauer des Reifens.

00:38:08: Da verliert der Reifen etwa vier Kilo an Masse.

00:38:11: Das wären pro Auto...

00:38:14: In den drei Jahren, in denen man entfernt oder kommt bis auf die Fahrweise an?

00:38:17: Wenn der Reife runter ist sind vier Kilos weg.

00:38:20: und wenn du dann weiterhin gehst und sagst, ich muss jetzt ein bisschen genauer ermitteln.

00:38:28: Wo sind denn meine Hotspots?

00:38:31: Dann hast du eigentlich eine schwierige Aufgabe.

00:38:33: Wir haben das damals mit dem Frauenrufer-Umsicht zusammengemacht.

00:38:37: Wir hatten so genanntes Tire-Ware-Mapping erstellen.

00:38:40: Das habe ich gesehen!

00:38:40: Das klingt spannend.

00:38:42: Und wir haben also quasi anhand der Verkehrsdichten, anhand des Ampelstopps, anhalt der Kurvenradien, an hand der gefahrenen Geschwindigkeiten eine Karte... erstellt eine interaktive karte mit der wir hotspots definieren können und wir können jetzt habe ich meine schätzfrage zum beispiel für den kreispaderborn für das kreisgebiet paderborn berechnen wie viel reifenabrieb pro tag auf die straße landet.

00:39:10: hab ich eine schätz?

00:39:11: frage in den raum geschmissen?

00:39:13: ja muss aber auch drei antwort möglichkeiten.

00:39:17: da muss sich der dreieinworter

00:39:18: möglichkeiten sehen.

00:39:19: ok es sind das

00:39:20: für den ganzen kratz dreißig

00:39:21: kilo am tag.

00:39:22: es sind dass Drei hundert Kilo oder sind das eineinhalb Tonnen?

00:39:28: Dann würde ich sagen dreihundert Kilos.

00:39:29: Eineinhalb tonnen, nach Neuesten werden wir uns noch mal nachschärfen lassen es in eins Komma sechs Tonnen pro Tag.

00:39:36: Wahnsinn!

00:39:36: Pro Tag ist eigentlich schon Wahnsinn von abgesehen dass so ein klassisches Produkt was ja auch aus Öl besteht Dass das so auf Kante gebaut wird also dass er so viel verliert.

00:39:50: Ja, es ist natürlich wichtig für die Sicherheits.

00:39:53: Das ist ja das Bindeglied zwischen Straße und Auto.

00:39:57: Und wir haben dann noch mal weiter simuliert – also Lkw sind auch mit drin!

00:40:03: Wir haben dann wirklich Hotspots identifiziert.

00:40:08: In den Kreisgebiet-Patterborn gibt es sogenannte Oberflächenwasser-Sammel.

00:40:13: Das sind also Regenrückhaltebecken oder Regenklärbecken, die an den Neu-Reigelschen Punkten gebaut sind Und da landet das Oberflächenwasser.

00:40:21: Genau, an denen müsst ihr den absetzen ja eigentlich, also Regenwasser.

00:40:24: Richtig

00:40:24: und da setzen wir an, an Niederschlagswasser.

00:40:26: Ansetzen, ne?

00:40:27: Ja, und da setzten wir an und wir haben dann nachdem wir wirklich den Weg gesehen haben dass wir einfach die Schnittstelle zwischen Binnengewässer und Meer schließen müssen einen dann wirklich signifikanten Punkt gefunden, an dem wir erfolgreich arbeiten können.

00:40:44: und wir haben dann mit dem Stäb in Paderborn, mit dem städtischen Entwässerungsbetrieb sehr schnell die Möglichkeit bekommen an einem Regenklärbecken zu arbeiten.

00:40:56: Das ist ein Becken im Dauerstau.

00:40:59: Wir haben dort unseren Prototypen unter unsere erste funktionsfähige Anlage eingesetzt und diesen Becken konnten wir zeigen dass wir auch da bis zu aus dem Oberflächenwasser oder aus dem Liederschlagswasser herausholen können.

00:41:14: Und was viel, viel spannender ist und was auch für die Kommunen ein Anreiz ist – wir holen auch die Apfetreber an.

00:41:20: Stoffe, also den sogenannten AFS-AAF-Sächsig – den holen wir auch aus dem Wasser raus?

00:41:26: Ich glaube dann müssen wir nochmal einen Punkt klarstellen, falls das Fehlen nicht klar sein wird.

00:41:34: Es gibt ja nicht das Mikroplastik an sich!

00:41:37: weil es sind ja auch viele, viele Stoffe die total unterschiedlich sind.

00:41:40: Wenn ich das jetzt so richtig verstanden habe, die auch in der Gefährlichkeit sehr unterschiedlich ist aber die Definition geht ja auf Größe aus.

00:41:48: Das heißt nicht dass der eine Stoff genauso gefährlich ist wie der andere oder genauso leicht wieder andere rauszukriegen ist.

00:41:55: Insofern wichtige Informationen.

00:41:57: dann insofern als ihr gemerkt habt, das Thema Reifen ist dadurch lösbar durch das was ihr macht

00:42:04: Das Thema Reifen ist lösbar und dadurch, dass wir auch alle anderen Feins zu spendierten Stoffe aus dem Wasser herausholen sind.

00:42:11: Auch ganz andere Probleme lösen.

00:42:12: D.h.,

00:42:14: die Becken, die veralgen nicht mehr so stark, sehr die Menschlichen auf dem Boden sind, die fallen nicht mehr an.

00:42:22: Also du kannst wirklich eine Menge Benefit mit der Technologie erreichen.

00:42:27: Wir sind dann in einem weiteren Schritt eigentlich zudem weltbesten Lieferanten oder Anbieter von Reifenabrieb gekommen, das ist nämlich die Autobahn GmbH und wir haben mit der Autobahn-GmbH einen Kooperationsvertrag.

00:42:47: Und wir sind bei drei Becken der Autobahnen Gmbh schon im Einsatz.

00:42:51: Wir fahren Beprobungskonzepte.

00:42:53: Wir haben schon Prototypen dort im Einsatz...

00:42:56: Bei den Ablaufbecken, die die Autobahne Gmbher betreibt?

00:43:00: Genau!

00:43:02: Um dir eine Zahl zu geben, was?

00:43:03: alleine in Deutschland gibt es knapp siebzigtausend dieser Regen rückhalte Becken.

00:43:10: Und die einzige Möglichkeit so ein Becken mit einer Reinigungstechnologie auszurüsten war bis dato einen sogenannten Bodenretentionsfilter dahinterzuschalten.

00:43:20: Das sind große flächige Anlagen, also bis zu zwei oder drei Fußballfeldern groß sind und zweistelligen Millionen Betragkosten.

00:43:29: Und gerade im urbaren Raum ist abgesehen von den Kosten her, hast du gar nicht die Möglichkeit zu einer Anlage zu integrieren.

00:43:39: Ja und da sind wir mit der InSitu-Technologie so mit dem Retrofit der bestehenden Becken schon sicherlich sehr weit und ich finde das ein sehr spannendes Feld weil wir sind das erste Mal in der Abwasserreinigung vor einem Problem und laufen nicht den Problem hinterher sondern wir haben im Prinzip eine Technologie die dann, wenn jetzt die zukünftigen Reinigungsstufen eben die erhöhten Anforderungen bringen müssen in der Lage sie damit auszurüsten?

00:44:08: Zu dem lass uns mal dazu kommen.

00:44:10: Ich hatte noch einen Punkt aber den bringe ich gleich noch dazu Aber wo du von den Anforderung sprichst.

00:44:19: Wir sind ja auch ein politischer Podcast.

00:44:21: Insofern haben wir das eine oder andere Mal auch schon im Abwasserbereich gestreift Und ich hatte vor einer Weile mal die Grunder Röstel, liebe Kolleginnen aus Dresden hier bei mir am Podcast.

00:44:33: Sie ist mittlerweile BDW-Fizepräsidentin und hat zu mir das Volk gesagt

00:44:38: Wir haben das erste Mal den Ansatz des Verursacherprinzipes wirklich adressiert, ganz real mit dem Auftrag an die nationalen Ebenen.

00:44:50: Überlegt euch wie er das hinbekommt?

00:44:52: Herstellerverantwortung festgemacht an spezifizierten Stoffen, die uns Sorgen bereiten, die also aufgelistet sind und wonach sozusagen nach Umfang das in Verkehr bringen, also auch importbezogen mit und nach ich sage jetzt mal Trocken Toxizität oder Problematik hier ein Vieh zu bezahlen ist der die Kosten der vierten Reinigungsstufe im Cuphex wie im OPEX.

00:45:19: Also in den Investitionskosten wie in den Betriebskosten zu Achtzig Prozent abnehmen soll.

00:45:25: Das ist ein Lenkungsinstrument.

00:45:27: es soll auch kein Bürokratiemonster werden sondern möglichst transparent gut lenkbar sein vor allem eines.

00:45:35: Es soll eine Steuerungswirkung

00:45:36: haben.".

00:45:38: Wie ist das aus deiner Sicht?

00:45:39: Wie bewertest du die Neuerungen, die da durch die Politik kommen für den Abwasserbereich?

00:45:45: Ist das der richtige Weg oder passt das ein Stück was auch zum Einsatz deiner

00:45:49: Technologie?".

00:45:50: Also das ist meiner Einschätzung und nach meiner Überzeugung der einzige Weg, den wir gehen können.

00:45:57: Wir müssen die verursachen Packen wir dürfen nicht nur an den Symptomen rumschrauben, sondern wir müssen die Ursachen reduzieren.

00:46:04: Und damit kommen ja auch viel stärker erweiterte Analyse-Monitoringpflicht in den Spiel.

00:46:11: Kommunenbetreiber müssen zukünftig ihre Verunreinigung bzw.

00:46:16: Mikroplastik oder andere Schadstoffe systematisch überwachen, müssen berichten und Risiken bewerten.

00:46:24: Das heißt mehr Datenerhebung, mehr Probennahme... auch Teil unseres Geschäftsmodells, dass wir jetzt in der Lage sind zum Beispiel den Kommunen die ja bald zweimal pro Jahr ihre Zu- und Abläufe der kommunalen Kläranlagen auf Mikroplastik untersuchen müssen.

00:46:39: Eine Möglichkeit geben wirklich eine nachprüfbare Messtechnologie an die Hand zu geben.

00:46:49: Jetzt ist natürlich so die Herstellerverantwortung ist eigentlich der Grundgedanke das in die Pflicht genommen wird, sodass er irgendwann mal auch die Lenkungswirkung verspürt, dass er eben solche Stoffe ersetzt oder weniger in sein Produkt einführt.

00:47:07: Insofern ist das eigentlich ein grundsätzlicher Ansatz nicht bei der Reinigungstechnik sondern eben bei der Produktion.

00:47:16: Jetzt wissen wir aber ja alle wie es läuft.

00:47:18: also dass es am Ende ein sehr langer Prozess sein wird und dass man jetzt hier versuchen über uns sozusagen als kommunale Abwasserbetreiber Druck aufzubauen, sodass die Hersteller sich an den Kosten beteiligen.

00:47:34: Führt aber am Ende natürlich dazu für die, die jetzt gerade einen Knoten im Kopf haben dass wir erstmal besondere Anforderungen haben als kommunaler Betreiber.

00:47:44: das heißt Wir werden eine solche Reinigungsstufe aufbauen oder eine zusätzliche Reinigung und wir werden uns mit solchen Themen wie Mikroplastik dann auch vielleicht auch irgendwann PFAS, auch befassen müssen.

00:47:58: Dafür ist ja die Messbarkeit dieser Stoffe nicht schlecht.

00:48:04: also das war das erste was mir so durch den Kopf gegangen ist wo du gerade von Messbarkeiten gesprochen hast.

00:48:08: aber vielleicht bin ich da auch zu politisch wegen meines Stopps.

00:48:13: Ich kann ja erst dann Messwerte festsetzen wenn ich es überhaupt messen kann solide

00:48:19: Richtig und das ist der Weg, wir sind also in allen Ausschüssen schon dabei.

00:48:22: Wir arbeiten an den Normen mit.

00:48:28: Wir haben uns da schon sehr stark engagiert.

00:48:31: Das ist für uns auch ein wichtiger Punkt.

00:48:35: Ich verrate jetzt kein Geheimnis würde den Namen nicht sagen, aber wir haben schon Messungen gemacht beim großen Hersteller bei großen Industriekunden die das Problem schon längst identifiziert haben.

00:48:48: Die haben gesagt wir wollen wissen ob in unseren Produktionslinien Mikroplastik vorhanden ist und wenn ja in welchen Höhen und welchen Konzentrationen?

00:48:56: Und dass das führen wir bereits durch.

00:48:58: Genau also Herstellern die sich damit befassen erstmal für sich

00:49:01: Und das ist ein Hersteller von Produkten, wenn der es macht dann wird es eine Welle geben.

00:49:07: Dann werden viele andere auch machen und ich sehe schon dass das im unternehmerischen Aspekt eine Rolle spielt sowie Wasser ja immer in einer unternehmerische Standortfrage gewesen ist wo ich keinen frischwasser für die Produktion habe.

00:49:23: wenn ich jetzt mal im Food & Barbage Bereich bin mache ich kein Standort auf und wo ich mein Wasser nicht lassen kann mache ich keinen Standort.

00:49:31: Da ist natürlich was dran, also da unterschätzt man vielleicht manchmal auch schon die Wirkung selbst der Öffentlichkeit.

00:49:38: Überall wo Mikroplastik messbar ist wird so auch ohne politischen Druck entstehen wenn mal einer nachfragt gerade heutzutage?

00:49:46: Absolut und insofern war das natürlich bei dem Perfect Match sich auf der Hälfte der Veranstaltung war.

00:49:55: Da habe ich erst erkannt was das für Synergien geben kann.

00:50:00: Unternehmen wie Gelsenwasser mit Microbubbles in dieser Form zusammenarbeitet oder zusammenkommt.

00:50:08: Da gibt es ganz andere Synergien, denn ihr seid ja auch im Bereich Industriekläranlagen als Betreiber bei Stadtwerken – das ist überall ein Thema!

00:50:19: Ich habe neulich mit Dr.

00:50:21: Pecher gehts zusammen und durfte einen Vortrag halten beim kommunalen Erfahrungsaustausch und das war wirklich spannend.

00:50:30: Vortragende in einer Veranstaltung und hab gedacht, naja im Prinzip spielen sie dir alle die Bälle.

00:50:36: In deiner Hälfte, weil alle sagten wir haben kein Geld, wir haben keinen Platz und wir haben Probleme.

00:50:42: Wir werden die Absitzbahn oder die Apfiltrierbahn Stoche, den AFS III, werden wir nicht mehr her und wissen nicht wie wir die Probleme lösen können.

00:50:51: Und dann durfte ich mich da hinstellen und sagen wir hätten da was!

00:50:56: Die Reaktionen waren also schon sehr... sehr deutlich.

00:50:59: Aber das bringt ja nur was, nochmal den Punkt von eben wenn du Dinge ersetzt.

00:51:05: also es gibt ja jetzt unabhängig davon dass es eine neue Technologie ist gibts ja schon andere Technologien die jetzt aufsetzen würden darauf auf dem was es gibt.

00:51:15: also unabhängig kann ja sein das weiß gar nicht ob's für Mikroplastik schon etwas gibt.

00:51:20: ehrlich gesagt ich habe das vor einer Weile so verstanden dass das eben für sich gesehen noch ein Problem ist.

00:51:27: Aber für die vierte Reihenstufe gibt es ja Reinigungstechniken, die ansonsten angewendet werden.

00:51:32: Jetzt muss ja deine besser sein als die bestehenden um sich jetzt am Markt zu behaupten, sage ich mal.

00:51:39: In welchen Punkten wäre das?

00:51:40: Also brauchst du keinen Platz.

00:51:42: habe ich verstanden?

00:51:44: Das ist so ne, dass man das im Grunde einbaut aber die alte Kläranlage ist ja trotzdem da.

00:51:49: Die alte Klärenlage ist trotzdem da aber du kannst sie zum Beispiel wenn wir jetzt mal bei den Klärenlagen uns Gedanken machen kannst du die Kläranlage ja in ganz entscheidenden Punkten leistungsmäßig verbessern.

00:52:01: Wenn du die Vorklärung verbesserst, wenn du in einem bestimmten Bereich die Organik rausnimmst jetzt wieder für die Techniker, die zuhören natürlich nur so viel dass du die nachgeschaltete Denitrifizierung nicht stößt.

00:52:16: Aber wenn du da die Vorklärung verbesserst, wenn du die Fette rausholtest und die Störstoffe, dann musst du in der Biologie auch später weniger belüften.

00:52:24: Das heißt, du hast geringere Energiekosten deiner Kläranlage.

00:52:27: Du hast einen geringeren CO²-Emissionszeit.

00:52:29: Deine Nachklärung funktioniert besser!

00:52:31: Wenn du jetzt vorne nichts verändern kannst, dann würde ich die Technik in der Nachklärungen sehen.

00:52:36: Und dann könntest du z.B.

00:52:38: infilträbare Stoffe aus dem Nachklärbereich entfernen und eine Direkteinleitung mit einer bestimmten Qualität sicherstellen oder eben die nachgeschaltete vierte Reinigungsstufe, was es jetzt auch sein mag.

00:52:51: Eine Oxidation oder eine Filtration, die könntest du vor Störstoffen schützen so dass sie wirklich gut betrieben werden kann und störungsfrei betrieben

00:53:05: Technologie kombinieren, hier habe ich richtig so verstanden.

00:53:07: Ist das

00:53:09: gut oder gibt es da Unterschiede?

00:53:13: Wenn du das Regenbecken siehst, sind wir natürlich leistungsmäßig komplett vorne die Wirkungsmalde bei den bestehenden Becken teilweise im negativen Bereich und da können wir schon enorm... gegenhalten.

00:53:32: und wenn du sie mit anderen Technologien vergleichst, sind wir sicherlich auf dem Bereich in den Bereichen einer sehr guten Filtration zu sehen.

00:53:40: Und das ganz ohne dass wir verstopfen können.

00:53:42: also das System kann ja nicht Verstopfen weil es sind ja im Prinzip Milliarden von von von mikroskopisch kleinen Luftbläschen die die im Wasser ihren Job machen, die an die Oberfläche treiben und quasi wie ein dreidimensionales elastisches Filtersystem durch die Becken gehen.

00:54:03: Und das kontinuierlich und bediebig skalierbar, wir sind ja was, was hydraulische Belastungen angeht, was Frachtbelastung angeht völlig flexibel.

00:54:15: Dann schau dir so ein Regenbecken an da hast du eine Schwalbelastungs.

00:54:18: diese am Anfang wenn sie regnen in das Becken kommt extrem hoch mit Feststoff belastet auch mit Reifenabrieb belastete Und im Laufe des Regens, wenn der längere Zeit geht das Regenereignis dann wird die Belastung geringer.

00:54:31: Ob die hydraulische Menge bleibt und das können wir in diesem extrem dynamischen Prozess komplett abbilden dass die Funktion der Inzito-Technik eben ständig aufrechterhalten wird.

00:54:46: Verstehe kannst du bei den allen Vorteilen dies technisch hatte?

00:54:50: Kannst Du schon eine Aussage dazu treffen wie es von der Wirtschaftlichkeit her aussieht?

00:54:55: Man wird das vergleichst mit ähnlichen Technologien, die dann alleine bestehen oder wegfallen.

00:55:01: In anderen Kombinationen.

00:55:02: hast du da schon ein Gefühl dafür?

00:55:03: Ja also wir haben vom OPEX her, ich bleibe immer beim Regenbecken, weil es ist für uns im Moment das greifbarste Feld wo wir auch sehr viel Erfahrung gesammelt haben was du natürlich beliebig übertragen kannst auf andere Becken.

00:55:17: Das muss man dazu auch sagen und das kannst du auf andere Situation komplett übertragen.

00:55:23: Vom OPEX her ist es

00:55:26: im

00:55:28: unteren mittleren sechstelligen Bereich, wo so eine Installation kosten würde.

00:55:34: Die Energieverbräucher, die spezifischen Energie-Verbräuche, die wir haben, liegen auch sehr sehr geringig.

00:55:41: Ich will jetzt den Veröffentlichungen nicht vorgreifen aber wir sind kein Dauerstromfresser!

00:55:48: der jetzt eine gute Leistung auch mit einer guten, mit einer hohen Stromaufnahme bezahlen muss.

00:55:55: Also das ist ein sehr sehr wirtschaftliches Verfahren.

00:55:57: Okay!

00:55:58: Das ist natürlich also wartungsgemäß jetzt auch hinreichend unkonkret aber verstehe ich.

00:56:04: Aber den Hinweis auf die Stromkosten ist ja schon mal erfolgsversprechend würde ich sagen weil das ist schon einer der großen Treiberne Zumindest in Erklären, beim Regenrückhaltebecken kann ich es ehrlich gesagt gar nicht so genau sagen.

00:56:18: Aber ist wahrscheinlich ähnlich?

00:56:19: Ja das ist

00:56:20: ähnlich.

00:56:20: also du hast ja immer bei den Betriebskosten musste ja verschiedene Faktoren bewerten.

00:56:26: wie oft muss ich ein System reinigen rückspülen Wie oft muss sich ein Becken abpumpen wie oft muß ich Lamellen reinigen Also dass da sonst alles in die Rechnung mit eingehen, dass alles entfällt bei der InSito Technologie.

00:56:43: Mit Mikroblasen und der Preis dafür ist halt das wir ein bisschen Strom brauchen aber es ist jetzt nicht in dem Bereich.

00:56:51: also es liegt im sehr sehr geringen Bereich.

00:56:55: okay Wir haben damals oder als wir uns da kennengelernt haben einmal kurz drüber gesprochen dass dieses Thema ja eigentlich sehr wenig Aufmerksamkeit hat oder zu wenig Aufmärksamkeit.

00:57:09: Wenn man mal sowohl politisch als auch öffentlich, Politik ist ja am Ende aus meiner Sicht immer sehr stark ein Spiegel der öffentlichen Meinung.

00:57:17: Ist ja auch gut.

00:57:18: Sollte auch glaube ich so sein.

00:57:21: Dieses ganze Thema Mikroplastik ist nicht so einfach jetzt zu bearbeiten.

00:57:29: Sprunginnovationsagentur hat sich jetzt deines Themas angenommen.

00:57:34: Das finde ich schon mal stark, dass es eine behördliche Institution macht aber ansonsten wüsste er wahrscheinlich auch mit Fördergeldern nicht zugeschmissen.

00:57:42: Lassen wir kurz darüber sprechen was eigentlich mit Mikroplastik passiert.

00:57:47: also was ist denn das Problem beim Mikro Plastik?

00:57:51: Wird das unterschätzt im Moment oder wird es überschätzte?

00:57:54: Das wird nicht wahrgenommen Wenn du die überlegst, wir haben sehr... Also die Plastikindustrie oder Kunststoffindustrie, die plottelt schon sehr genau mit was produziert wird.

00:58:06: Und das ist ja bei den Plastikaliensprung Innovationen in den fünftiger Jahren.

00:58:12: Das war der Slogan härter als Holz langlebiger als Stahl.

00:58:17: Stimmt ja!

00:58:18: Das haben sie gut vorausgesagt.

00:58:21: und großartige Innovationen lösen ein Problem?

00:58:25: Aber schaffen noch ganz viele neue.

00:58:27: Und die erste Welle bringt das neue Geld, die zweite muss aufräumen.

00:58:31: und wenn du so willst ist unser Planet was Plastik angeht schon längst im Eimer und dann in den Plastikeimer.

00:58:39: Wir haben seit wir Kunststoff produzieren, zehn Komma neun Milliarden Tonnen davon hergestellt.

00:58:45: Das wäre in den... Seit

00:58:46: den fünftiger Jahren?

00:58:47: Seit den Fünftigern.

00:58:48: Zehn Komma Neuen Milliarden Tonn.

00:58:50: Das wären in Gewicht, kann man sich nicht vorstellen wenn das ungefähr zweihunderttausendmal eine Titanic.

00:58:58: Und jedes Jahr kommen zwei tausend sechshundert sechsensechzig Titaniks dazu.

00:59:03: Es hat sehr schwer vorzustellen, aber ich habe bei dem Thema Mikroplastik jetzt auch erst gelernt zuletzt dass es durchaus auch gesundheitliche Implikationen für den Menschen hat.

00:59:15: also man muss ja sehr vorsichtig sein glaube ich weil es nur nicht zu hundert Prozent klar ist.

00:59:20: aber man findet schon Berichte darüber wo Ärzte oder zumindest Professoren sagen, dass führt zu Entzündungen.

00:59:30: Also reizt Entzindungen an die dann bis hin zu schlimmeren Folgen haben können.

00:59:37: Ich weiß nicht inwieweit das erwiesen ist aber man muss ja vielleicht auch mal ein bisschen verstehen warum man sich überhaupt befasst mit dem Thema.

00:59:44: Das war bei mich vorher gar nicht so sehr klar.

00:59:45: Es ist keine Lapalier sondern man geht schon davon aus dass das je nach Menge auch gesundheitliche Folgen hat?

00:59:51: Absolut.

00:59:55: Wir haben Kontakt mit einigen Medizinern, die sagen schon ganz klar es gibt auch Studien, die belegen, dass wenn du Mikroplastik im Blut hast, du einen bis zu fünfzig prozentöres Risiko auf einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hast.

01:00:11: Es gibt einen Forschungsteam, die beliefern wir mit Mikroplastik.

01:00:15: Weil sie selber kein so in der Qualität wie wir es haben bekommen können, die untersuchen zum Beispiel ob die Makophagen das über die Blutherrenschranke... ...in das Gehirn bringen weil sich darauf Stürzenes mitnehmen.

01:00:29: und ich bin keine Mediziner!

01:00:30: Ich hoffe ich sage das jetzt einigermaßen präzise aber Es gibt Untersuchungen, die sagen du hast es in allen Organen.

01:00:41: Du hast das in den Vollpflanzungsorganen, du hast ist in der Plazenta, du hasst es eben in der Leber, in den Jieren, du isst es im Magen.

01:00:48: Was es schlussendlich auslöst wissen wir nicht weil wir's nicht untersuchen und weil wir da noch am Anfang der ganzen Erkenntniskette sind.

01:00:57: Wir sprechen ja gerade über die Messbarkeit.

01:01:01: Wie willst du es deinem Körper nachweisen?

01:01:02: Und warum willst du's nachweisen?

01:01:04: Das ist ja dann die nächste Frage.

01:01:06: Wer würde jetzt den Opa, weil er verstorben, bis jetzt mal nach der Todessache auf Mikroplastik obduzieren lassen?

01:01:12: Ich glaube da sind wir noch am Thema vorbei.

01:01:14: ich bin aber ziemlich sicher dass wir in den nächsten dreißig Jahren noch noch ganz ganz kräftige Überraschungen erleben werden was die Auswirkung von Plastik in unseren Körpern angeht.

01:01:27: Da bin ich ziemlich sicher das wird auch noch eine Menge erleben dürfen, was ich nicht toll finde.

01:01:34: Aber es ist leider so.

01:01:35: Genau und wollen wir's nicht hoffen?

01:01:38: Wollen wir viel mehr hoffen dass deine Erfindung oder deiner Idee die jetzt auch in so richtig Fahrt aufnimmt im Unternehmen das du gegründet hast dazu beiträgt dass die Folgen weniger sein werden und dass es vor den nächsten dreißig Jahren ein Griff gibt bekommen wird.

01:01:57: alles Lass uns zum Abschluss kommen.

01:02:01: Ich habe immer eine Abschlussfrage und die würde ich jetzt diesmal, glaube ich gerade in Bezug auf deine Innovation oder auf dein Unternehmen dir gerne stellen.

01:02:11: Ich vermute, du würdest sowieso in diese Richtung antworten.

01:02:14: Jetzt seid ihr ja kein Start-up was jetzt eine Person oder zwei Personen ist sondern ihr seid ja schon Team.

01:02:20: Ihr habt ja schon mehreres an Projekten gemacht.

01:02:24: Ihr habt Förderung Aber wo würdest du dich jetzt sehen?

01:02:27: Wo willst du jetzt erst mal in den nächsten zwölf Monaten hin mit Micro Bommels.

01:02:32: Also, in den nähxten Monaten ist die Hauptaufgabe, die wir gerade haben, die Zeit nach Sprint vorzubereiten.

01:02:44: Wir werden also mit der Technologie auf den Markt gehen.

01:02:46: Wir werden im Mai läuft unsere Finanzierung aus Dann werden wir das Unternehmen in einen wirtschaftlichen Bereich führen, das habe ich schon... Da ist der Unternehmer wieder gefragt.

01:03:07: Der eine gewisse Scham verspürte das Unternehmen zu gründen.

01:03:13: Jetzt geht es darum, die Braut hübsch zu machen und richtig wirtschaftlich zu machen.

01:03:19: Das dürfen wir nach den Richtlinien des Bundes noch nicht.

01:03:24: Wir dürfen nicht wirtschaftliche aktiv sein.

01:03:26: Aber

01:03:28: der

01:03:28: Zeitbot wird aber kommen und wir sind vorbereitet.

01:03:32: Sonst wäre ich nicht der Unternehmer, der ich bin.

01:03:36: Und ... Ich wünsche mir das wir das schaffen.

01:03:40: also erst mal wünsche ich mich natürlich.

01:03:41: persönlich bin jetzt sechsundsechzig Jahre alt.

01:03:45: Ich wünsch mir noch viele erfolgreiche Jahre was die Gesundheit angeht dann kommt der Rest von alleine.

01:03:53: Ich bin aber auch so weit dass sich das wie bei meinem ersten Unternehmen auch vorbereitet habe.

01:03:59: Das Team ist soweit Und ich habe bewusst darauf geachtet, schon bei der Einstellung von allen dass wir keine Elfenband-Turm-Experten im Team haben.

01:04:12: Sondern dass wir Leute im Team, Forscherinnen und Forscher, Ingenieure in Ingenieur handwerkliche Genies wirklich mit Geivas die auch in der Lage sind von Startup zu Corporate zu wechseln.

01:04:28: Das ist eine ganz wichtige Funktion und wir haben das Unternehmen, mein Kollege in der Geschäftsführung Christian.

01:04:34: Wir haben das bewusst so strukturiert und aufgebaut dass es auch gelingen kann und dass wir quasi nahtlos in einem Corporate-Bereich überkleinen können.

01:04:44: Ja super!

01:04:45: Das ist nicht alles andere als selbstverständlich absolut.

01:04:50: Es ist nicht das selber aber ich glaube das Wichtigste ist, dass man eine gut durchdachte Idee hat und zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

01:04:59: Wie profan das immer klingt, aber das hat ja im Vergangenheit meistens die erfolgreichen Unternehmen ausgemacht.

01:05:06: Vielleicht haben wir als Gelsenwasser ja auch eine Rolle dabei.

01:05:08: auf jeden Fall haben wir uns jetzt kennengelernt.

01:05:10: vielleicht wird da ja noch einiges mehr daraus.

01:05:13: ich persönlich bedanke mich sehr bei dir für das Gespräch, für deine Zeit fand ich ein sehr spannendes Thema.

01:05:20: Ich finde es eins dass wir sicherlich noch öfter gucken werden in Zukunft und ich wünsche dir Ähm, natürlich Gesundheit und mit dem Unternehmen dazu alles Gute.

01:05:44: Dankeschön!