Glasklar - ein Politik Podcast der Gelsenwasser AG

Glasklar - ein Politik Podcast der Gelsenwasser AG

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00:00:01: Die Energiewende wie der Rom und überhaupt die ganze Transformation, in der wir uns befinden braucht aber ein hohes Maß an gegenseitigem Verständnis.

00:00:09: Zunächst ihm anderen erst mal zuzuhören um einen Argument zu wägen und sich vielleicht die Zeit zu nehmen ist für mich jedenfalls ein besserer sinnvollerer und am Ende auch tragfähigerer Ansatz als mit einem schnellen Urteil, einem Vorteil oder einer Vorungelümpfung zu arbeiten.

00:00:27: nochmal das müssen sie sich überlegen, die das tun.

00:00:31: Hier im Haus kommt es mir darauf an und diesem Haus kommt das darauf an, die Energiewende zu einem Erfolg zu machen.

00:00:38: Und zwar dadurch dass wir sie wirtschaftlicher aufstellen.

00:00:43: Glas klar!

00:00:44: Der Politik-Podcast der Gelsenwasser AG nimmt Sie mit auf eine spannende und erfrischende Reise in eine blau-grüne Welt.

00:00:51: Mitten im Ruhrgebiet spricht

00:00:53: Arndt Bärn

00:00:53: mit seinen Gästen über aktuelle Themen aus Energie,

00:00:56: Umwelt

00:00:57: und Klimapolitik.

00:00:59: Ich melde mich heute mit einer Sonderausgabe von Glas klar an der ganz besonderen, die wir auch abseits der normalen Welle nicht mittwochsveröffentlichen sondern aufgrund eines gegebenen Anlasses.

00:01:13: Wir melden uns zur Energiewende nachdem in den letzten Monaten viel verhandelt worden ist und viele in der Branche darüber diskutiert worden sind.

00:01:23: über die Leaks die da waren geht es jetzt im Moment Schlag auf Schlag.

00:01:27: das EEG Netzpaket ist vor einigen Tagen in die Verbändeanhörung gegangen und ich habe die große Freude am

00:01:36: XXII.,

00:01:38: einige Tage danach mit der Ministerin zu sprechen – derjenigen, die verantwortlich sind, die die Architektin für diese Neujustierung der Energiewende ist.

00:01:50: Ich spreche also heute tatsächlich mit Katharina Reiche und bin hier in Berlin.

00:01:55: Ich glaube, der Lebenssauer von Katharina Menschen da draußen bekannt.

00:02:00: Ich sage trotzdem noch mal ein paar Eckpunkte, sie ist in der DDR geboren am sechzehnten Juli also gerade vor einigen Tagen.

00:02:10: auch mal herzlichen Glückwunsch nachträglich.

00:02:13: Sie ist Diplomchemikerin das Bekannt und dann hat sie eine Karriere zunächst im Deutschen Bundestag gehabt.

00:02:19: von uns hat Achtundneunzig bis Zwei Tausend Fünfzehn.

00:02:23: Sie war in dieser Zeit stellvertretende Vorsitzender der CDU CSU Bundestagsfraktionen und sie war parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, damals Umwelten Naturschutz- und Reaktorsicherheit von dem Jahrobst des Jahrhunderts.

00:02:39: Und dann parlamentarischer Staatssekreterin im Verkehrs- und digitalen Infrastrukturministerium.

00:02:46: Zweiundzigfünfzehn verzichtete sich dann auf ihrem Mandat und wurde Hauptgeschäftshörund beim VKU.

00:02:52: vom VKUs, den wir ja auch schon das öfteren thematisiert haben hier bei unserem Podcast oder auch in Bad Liebing schon hier gehabt haben.

00:03:01: Wechselte sie in die Wirtschaft bekanntermaßen und wurde Vorsitzender der Geschäftsführung von Westenergie, dem größten Verteilnetzbetreiber Deutschlands.

00:03:12: Bis zu ihrem Amtsantritt hier war sie dann Vorsitzende des Nationalen Wasserstoffrates der Bundesregierung.

00:03:19: Und in dieser Funktion haben wir beide uns auch schon mal im Glas klar Podcast unterhalten.

00:03:24: Das war ein März, twenty-einundzwanzig habe ich nachgesehen wie die Zeit vergeht.

00:03:30: Siebte Folge damals!

00:03:32: Seit dem sechsten Mai, zwanzigfünfundzwanziger ist Katharina Reiche bekannter Maßen Ministerin im Bund für Wirtschaft und Energie im Kabinett von Bundeskanzler Merz.

00:03:43: Liebe Frau Reiche, schön dass ich heute hier sein darf.

00:03:46: Vielen Dank Herr Wehr.

00:03:47: Ich freue mich sehr das es möglich ist.

00:03:50: Frau Reiche, Sie hatten einen ereignisreichen Tag.

00:03:53: Vielleicht wollen sie unser Hörer kurz mitnehmen was Sie bisher heute so macht haben alles?

00:03:58: Ich stehe für gewöhnlich sehr früh auf und mache dann eine Runde Sport mit Eigengewicht und Freeways und langes in den Tagesablauf.

00:04:13: Ich habe begonnen mit dem Frühstatt bei NTV.

00:04:16: Dann ging es ins Kabinett mit einem trapezinellen Frühstück davor, wo Dinge die entweder akut anstehen oder eine längere Planung besprochen werden.

00:04:26: Dann sind wir in die Kabinette zumgegangen und haben die Start-up und es gilt ab Strategie beschlossen uns über den internationalen Lager ausgetauscht.

00:04:36: Und danach ging es Schlag auf Schlag.

00:04:38: unter anderem habe ich mich heute mit Betriebsräten der großen Energieversorger getroffen.

00:04:45: Der Leag, der RBI, der Juniper und der Iongruppe.

00:04:51: also einen Tag der geprägtes durch den einen Namen im Amt die Energie aber auch ein Tag der total in die Zukunft blickt mit Sadab und Scale-Ups, die ein Gründungsgeschehen gerade hinlegen, die bei vielen schwierigen Nachrichten, die wir derzeit haben echt Mut machen, also Deutschland wird wieder gegründet.

00:05:14: Also es ist eine positive Geschichte weil ich habe auch das verfolgt, das Start-up und das Scale up die initiative Strategie.

00:05:23: man merkt dass sie trotz ihrer letzten Jahre diese ja sehr intensiv im Energiebereich gearbeitet haben doch eine starke Prägung wirklich für die Wirtschaft und für marktwirtschaftliche Themen haben.

00:05:37: Ich finde das fällt immer stärker auf.

00:05:39: Sie haben beim BDEW auch vor einigen Wochen, wo sie beim Kongress waren, paar Dinge gesagt, die ich sehr interessant fand.

00:05:47: Zum Beispiel zum Thema Preisbremsen.

00:05:49: Sie haben gesagt Ich bin keine Freundin von staatlichen Eingriffen generell.

00:05:54: Mit mir wird es auch keine Preisbremse geben.

00:05:57: und Wenn man so ein bisschen verfolgt, was sie in der letzten Zeit so kommuniziert haben.

00:06:04: Es gibt einen ganz langen Podcast auch in der Zeit, der ganz toll ist.

00:06:08: Zeit online wo Sie das länger erzählen.

00:06:11: Da hat man den Eindruck, dass es mit ihrer familiären Prägung zu tun hat.

00:06:19: Sie sind in eine DR groß geworden und sind aber aus einer Unternehmerfamilie.

00:06:24: Eigentlich eine seltene Historiegeschichte eigentlich.

00:06:29: Wir haben damals erzählt, dass ihr Großvater das gegründet hat und haben auch den Begriff Kapitalistenkind da genannt.

00:06:39: Erklären Sie uns doch mal ein bisschen was sie damals geprägt hat?

00:06:41: Wie das war damit?

00:06:43: Nun mein Großväter, mein Urgroßvater haben nach dem Zweiten Weltkrieg sich selbstständig gemacht.

00:06:51: Zunächst nach dem zweiten Weltkrig mit einem Galvanik-Unternehmen und dann sehr früh in Kunststoffverarbeitung investiert.

00:07:00: Das muss man sich vorstellen, in den fünftiger Jahren.

00:07:02: das war eine wahnsinnige Innovation.

00:07:04: also es war möglich aus geschmolzenem Kunststoff Dinge des alltäglichen Gebrauchs zu fertigen Und dieses Unternehmen was relativ rasch wuchs wurde dann mehrfach verstaatlicht.

00:07:21: die DDR in der russischen Besatzungszone mochten freies Unternehmertum nicht besonders und jedes Unternehmen was größer als zehn Mitarbeiter war, musste sich teilverstaatlichen lassen.

00:07:40: Meine Großeltern haben sich dennoch dagegen entschieden die sogenannte SPZ, die Sowjetzische Besatzungssone an die DDR zu verlassen sondern haben versucht das Unternehmen dennoch großzuziehen.

00:07:54: Die Situation hat sich nicht verbessert und so wurde das Unternehmen neunzehnt zwölfundsiebzig dann ganz staatlich und neunzent achtzig in einen den großes Kombinat Zwangs eingepliedert.

00:08:10: Gleichwohl habe ich als Kind eine glückliche Kindheit genossen, weil mich mein Großvater teilhaben hat lassen an dem Restunternehmertum was ihm blieb.

00:08:20: Er bliebe ja Betriebsteileiter Und so bin ich groß geworden zwischen Spritzkursmaschinen.

00:08:26: Die deptavste Kindheitserinnerung ist die nach geschmolzenem Kunststoff und dem ohrenbetäubenden Lärm in einer Kunststoffverarbeitungsfabrikhalle, wo Türklinken aus den Maschinen gefallen sind oder Huthaken oder Kabelschellen weil man im Osten die Kabel nicht etwa unter Putz verlegt hat sondern draußen an der Hauswand.

00:08:51: Also wenn sie höre haben, die noch etwas älter sind kennt meine Kabelstelle und die Hohenkabel, die draußen am Haus befestigt wurden.

00:08:59: Das hat mich deshalb geprägt weil mein Großvater zunächst nie den Glauben an die Wiedervereinigung verloren hat zum zweiten Fest davon überzeugt war das was einem selbst gehört mit Verantwortung zu tun hat für die Maschinen, für den Betrieb aber auch für den Mitarbeiter und er mir ohne dass das damals schon irgendein Name hatte oder dass man gar eine Konzernschulung- oder Führungstraining hatte auf ganz natürliche Art und Weise mir beigebracht hat, was es heißt für Mitarbeiterinnen und Mitarnehmer Verantwortung zu tragen.

00:09:34: In den MOTRO-Gesetzen war die Rückwabe möglich.

00:09:41: Es hieß Rückgabe oder Entschädigung also entweder bekam man das Betriebsvermögen in Form von Grundstückmaschinenpark zurück oder Geld, was auf einem sogenannten Anderkonto lag.

00:09:55: und meine Großeltern dann schon zusammen mit meinen Eltern haben sich entschieden wieder Unternehmer zu werden.

00:10:02: Und das hat mich geprägt und deshalb habe ich eine ganz tiefsitzende Abneigung gegen Interventionen sondern glaube fest daran dass Freiheit, Unternehmertum, Eigenverantwortung ein ganz, ganz hohes Gutes.

00:10:24: Weil ich beides erlebt habe wie es ist wenn man nicht frei ist wobei ich so was sagen muss mit sieben oder acht oder neun Jahren umfasst man die Tragweite dessen nicht

00:10:35: und spürt

00:10:36: als Kind das stimmt oder das stimmt nicht die meine Eltern haben Sorgen der Großvater hat Sorgen oder auch nicht Und mit siebzehn war unübersehbar Wie sehr meine Familie sich gefreut hat, glücklich war wieder frei in der sozialen Marktwirtschaft Unternehmer sein zu können.

00:10:59: Auch wenn Sie dann sich dagegen entschieden haben das für die Mitglieder nehmen zu führen, haben sie aber auch aus der Zeit ist ganz spannend finde ich, hat man so den Andruck Sie haben ein sehr starkes Leistungsverständnis gewonnen?

00:11:14: Sie haben da bei der Zeit erzählt dass sie Dort wird man immer nach der Abinote gefragt, die ist sehr gut bei ihnen gewesen.

00:11:22: Das sagt man ja nicht selber aber sie haben da einen Eins Komma Null gehabt.

00:11:26: das hat aber auch den Hintergrund.

00:11:28: Sie haben erzählt dass ihre Eltern immer gesagt haben auch achten achte drauf Dass du nicht angraffbar bist letztendlich weil du bist unter Beobachtung als Unternehmer Kind.

00:11:38: und Wenn man überhaupt in der DDR etwas selbst entscheiden wollte und seinen Lebensweg entscheiden wollte dann musste Man mindestens Mal Sehr Gut In Der Schule Seinen so wie ich es verstanden habe.

00:11:50: Und dieses Leistungsverständnis, das tragen Sie auch ein Stück weit, glaube ich in den späteren Lebensweg mit rein.

00:11:58: Jetzt haben sie dann im Bundestag im Jahr twenty-fünfzehn verlassen und waren dann irgendwann sehr erfolgreich in der Wirtschaft später bei EON.

00:12:10: Jetzt sind sie wieder in die Politik angekommen.

00:12:16: Gibt es etwas, was Sie aus Ihrer Wirtschaft und aus diesem Leistungsversprechen, das Sie hatten jetzt mitnehmen in die Politik?

00:12:23: Also etwas, dass wir bei der Wirtschaft neu gelernt haben in den letzten Jahren.

00:12:27: Wo Sie sagen, das ist etwas, das mir jetzt zu gute kommt oder was ich jetzt anders sehe als früher wenn ich auf Politik schaue?

00:12:35: Zum einen nochmal zum Leistungs- versprechen.

00:12:37: In der Tat war's so, dass eine freie Studienwahl in der DDR nicht möglich war sondern Es wurde versucht, die jemanden der vor der Entscheidung stand und die entsprechenden Noten mitbrachte das Abitur machen zu können.

00:12:57: In einer sogenannten erweiterten Oberschule sich schon sehr frühzeitig für einen Beruf entscheiden zu müssen, der entweder Lehrer oder Offizier hieß – und das wollte ich erkennen war nicht!

00:13:07: Und meine Eltern, meine Großeltern haben uns beide meinen Boden an mich angehalten alles dafür zu geben, dass man so gut ist in der Schule.

00:13:17: Dass man ein Stück mehr Freiheit hat einen Studium wählen zu dürfen was einem liegt, was man studieren möchte und nicht verstaatlich vorgegeben war.

00:13:27: Das Problem hatte sich Gott sei Dank dann, neunundachtzig-neunzig erledigt.

00:13:30: ich war siebzehn und durfte dann in Freiheit nicht nur das Abitur machen sondern auch dann studieren was ich wollte.

00:13:39: die das Pflichtbewusstsein.

00:13:42: vielleicht ist das auch eine ganz gute Beschreibung, dass es mir in der Tat vorgelebt worden.

00:13:49: Hohes Pflichtbewusstsein, hoher Arbeitsethos, weil mein Großvater immer der Meinung war man kann nicht Wasser predigen und Wein trinken also muss man sich so verhalten und so im Alltag leben, dass man nicht als Vorbild dient aber das keine Diskrepanz gibt zwischen dem, was man von einem Mitarbeiter wartet und man selbst zu bringen in der Lage ist oder auch bringen möchte.

00:14:22: Was habe ich in der Wirtschaft gelernt?

00:14:24: Zunächst erstmal hat mir meine Arbeit in der West-Energie im EON-Konzern absolut große Freude gemacht.

00:14:34: Ergebnisverantwortung für viele Mitarbeiter zu haben Geschäftsentwicklungsverantwortung zu haben, die Chance zu haben mit einem großen Team auch umsteuern zu können.

00:14:52: Sie dürfen ja auch für ein Unternehmen tätig sein was investiert, auch in Energiewende investiert dies realisieren zu können mit allen Schwierigkeiten Mitarbeitergewinnung Prozesse anzupassen, zu digitalisieren zu planen, mit Kommunen zu sprechen.

00:15:15: All das hat mir sehr viel gegeben und davon zähre ich übrigens auch ein Druck ergebniszuliefern wenn etwas schief geht.

00:15:32: Der ist durchaus vorhanden, der ist im Gesamtkonzern verhandelt.

00:15:35: Er ist aber glaube ich in allen Unternehmen vorhandene die am Ende des Jahres entweder von ihren Shareholders oder vom Familien-Eigentümerrat oder vor wem auch immer vor der Kommune zeigen müssen dass das was man sich im Jahresbegehung vorgenommen hat in einer Planung tatsächlich erfüllt ist.

00:15:52: Ist ja auch gut!

00:15:54: Der Leistungsdruck und das Erfordernis im Plan einzuhalten, diesen zu erfüllen unter allen Schwierigkeiten.

00:16:03: Das prägt einen und formt einen und zeigt auch was am Ende im Team und was möglich ist.

00:16:13: Es war auch ein Stück Übersetzungsleistung.

00:16:16: Ein politisches Ziel ist ja schnell formuliert.

00:16:19: Achtzig Prozent erneuerbare Energien im Strombereich oder so und so viel Prozentabsenkung von CO², das sind die Praxis zu übersetzen in Stromleitungen oder an einen neuen Kraftwerkspark.

00:16:35: Oder in das Anpassend von Wärmenetzen oder das Anpassen und Modernisieren von Wassernetzen.

00:16:44: Das Übersetzen eines schnellen politischen Ziels und manchmal auch das Unterschätzens in der Politik wie komplex sich die Umsetzung im Alltag gestaltet.

00:16:58: Diese Diskrepanz habe ich nicht nur auf der Unternehmenseite gesehen, ich sehe sie auch hier.

00:17:04: Das hilft mir durchaus das eine oder andere zu übersetzen oder auch eine realistische Abschätzung zu machen, wie schnell geht es eigentlich?

00:17:12: Wo sind die Fallstricke und Verständnis auf beiden Seiten zu erzeugen?

00:17:17: Dafür werde ich übrigens häufig kritisiert dass man von einer Sache was versteht.

00:17:23: Ich fand das jetzt nicht nur hinterlich im Leben, aber es gibt andere die das anders sehen.

00:17:28: Nur ist die Energiewende und die Energieversorgung ja eine solche konstitutive Voraussetzung – nicht nur für wirtschaftliches Wachstum sondern für Funktionieren einer Volkswirtschaft in unser Zusammenleben.

00:17:43: dass es ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein hier auch um Haus braucht und das schätze ich sehr.

00:17:49: Wir haben ja tolle Kolleginnen und Kollegen die an Gesetzen arbeiten, die an der bestmöglichen Umsetzung arbeiten und trotzdem manchmal noch Übersetzer zu sein.

00:18:01: Erwartungen in beide Seiten zu formulieren das ist verantwortungsvoll es bringt aber große Freude.

00:18:09: Das finde ich übrigens, da muss ich gerade so kurz lachen weil ich finde dass schon beachtlich also schon eine Spezialität der Politik oder der Öffentlichkeit die Politik betrachtet dass man dafür kritisiert wird, dass man den Bereich schon mal gearbeitet hat.

00:18:26: Also wenn man die Energiewirtschaft und die Wirtschaftspolitik der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt verantwortet, das ist das, was dann gut beraten ist, wenn man es in dem Bereich schon einmal gearbeitet hätte, wäre im Unternehmen Kennt keine Situation, wo es ein Minuspunkt ist.

00:18:48: Also das eher so dass man damals sagt naja jemand der beim Automobilhersteller oben steht er muss jetzt nicht die ganze Zeit bei der Automobilindustrie gearbeitet haben aber man würde ja niemals jemanden fremden aus einer anderen Branche da reinsetzen geschweige denn jemand der nie in der Wirtschaft gewesen ist.

00:19:05: sie ziehen von Anfang an ich glaube aus zwei drei Gründen aber vor allem glaube ich auch aus dem Grund dass sie aus der Wirtschaft kommen auch ganz gerne mal Pfeile hier im politischen Berlin auf sich, vor dem Hintergrund die hat ja Interessen in den Bereich.

00:19:23: Was ja eigentlich total irre ist weil man ja war man inhaltlich was davon versteht auch gerade als Naturwissenschaftlerin.

00:19:30: das kommt ja noch dazu dass Ziele eben alleine nicht reichen wann eben sofort in so eine Ecke gestellt wird.

00:19:39: das ist jemand der nicht für die Sache arbeitet.

00:19:43: Kommen Sie damit eigentlich gut klar oder nervt sie das manchmal so was?

00:19:46: Ich meine, Sie kennen das ja als Profi.

00:19:48: Aber jetzt wo Sie dann mal drin waren wird ihr auf sie anders geguckt als früher.

00:19:53: Persönlich komme ich damit gut klar weil ich davon überzeugt bin dass so ein Riesenprojekt wie die Energiewende und ehrlicherweise haben wir uns bislang den letzten fünfundzwanzig Jahren mit der Stromwende beschäftigt Wir fangen jetzt an die warme Wende zu organisieren, aber wenn es darum geht eine gesamte Volkswirtschaft zu dekarbonisieren dann ist das keine Lässlichkeit.

00:20:23: Jeder der in Berlin hier angreift oder sich an irgendwelchen Dingen beteiligt muss das in eigener Verantwortung tun.

00:20:30: Ich frage mich manchmal eher als Staatsbürger Kuibono wem nutzt eine solch aufgeheizte Stimmung?

00:20:37: Die im Zweifel sich in Filterblasen im Netz zu sehr viel schrillen Kommentaren und auch zur Unversöhnlichkeit aufschaukelt.

00:20:50: Die Energiewende wie der Rom überhaupt die ganze Transformation, in der wir uns befinden braucht aber ein hohes Maß an gegenseitigem Verständnis.

00:20:58: Zunächst ihm anderen erst mal zuzuhören um einen Argument zu wegen und sich vielleicht die Zeit zu nehmen ist für mich jedenfalls ein besserer sinnvollerer und am Ende auch tragfähigerer Ansatz als mit einem schnellen Urteil, einem Vorteil oder einer Verungelimpfung zu arbeiten.

00:21:16: Noch mal das müssen die sich überlegen, die das tun.

00:21:20: Hier im Haus kommt es mir darauf an und diesem Haus kommt ist darauf an, die Energiewende zu einem Erfolg zu machen und zwar dadurch dass wir sie wirtschaftlicher aufstellen.

00:21:32: Wir haben gerade schon gesprochen das Auseinanderklaffen zwischen politischem Ziel realistischen Möglichkeiten, die sind Investitionen zu übersetzen und entweder auf oder unter die Erde zu bringen.

00:21:43: Und zwischen den Kosten, zwischen Profiteuren einerseits und denjenigen, die die Rechnung bezahlen müssen andererseits.

00:21:50: auch das ist Aufgabe von Politik diese beiden Interessen zusammenzubringen.

00:21:54: Ich bin nicht Ministerin für die Energiewirtschaft ich bin auch nicht MinisterInnen nur für Unternehmen die alle Interessengruppen beachten muss.

00:22:09: Und die Energiewende besteht nicht nur aus jenen, die von der Installation einer erneuerbaren Energien profitieren oder die das Netzausbau.

00:22:18: Wir müssen sie in den Blick nehmen, respektive auch jene Stimmen wegen, die am Ende über die Systemkosten lang unterschätzt wurden.

00:22:29: Wir haben nur über die Erzeugung gesprochen und über die installierte Kilowattstunde oder Megawattstunden, PV oder Wind.

00:22:39: Aber nicht über die auflaufenden Systemkosten.

00:22:43: und Transparenz zu erzeugen, Systemverständnis aufzubauen um das zu kommunizieren und dafür zu sorgen dass die Energiewende nicht völlig in Verruf gerät weil ja viele in diesem Land sich dafür engagieren arbeiten investieren Kapital akquirieren Das ist die.

00:23:04: Es gibt eine Reihe von politischen oder insbesondere einer politische Partei, die aus einem Scheitern gerne politisches Kapital schlagen würde.

00:23:15: Das ist nicht in meinem Interesse, das ist nicht im Presse der Bundesregierung und auch nicht im Interesse all derer, die sich daran gemacht haben zu investieren.

00:23:24: Ist Jungs auch nicht mit dem Interesse der Wirtschaft?

00:23:27: Ich kenne zumindest kein Unternehmen bei Trost Kein Unternehmen, was wirtschaftlich in unserem Land produziert, arbeitet tätig ist.

00:23:36: Dass das Thema Klimaschutznachhaltigkeit total beiseitewischt – alle machen sich Gedanken!

00:23:42: Aber man kann nur ... Sektoren sind mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, unterschiedlicher Anpassungsschwindigkeit und vor allem mit Kapitalintensität konfrontiert Wo ich Ihnen das gesamte Kapital, was Sie für die Transformation brauchen, entziehe.

00:24:01: Sieher Automobilsektor.

00:24:03: Je härter ich die Ziele formuliere, je stärker ich Strafzahlungen in die Raumstelle oder Scharfstelle, desto weniger Kapital ist vorhanden, in Antriebstechnik und Digitalisierung zu investieren.

00:24:16: Dasselbe trifft hier Unternehmen der energieintensiven Industrien dazu.

00:24:20: Natürlich möchte man in nachhaltige Produkte investieren in den Wechsel möglicherweise von Gasbezug zu Strom.

00:24:34: Schaut man sich aber die reinen Kosten an, muss man feststellen zwischen Wunsch und Wirklichkeit und zwischen politischem Ziel.

00:24:40: und was ein Kappex kostet oder ein Ergebnis kostet ist eine Lücke.

00:24:44: Und darauf muss man in großer Geduld mit großer Stringgänze nicht nur hinweisen sondern hinarbeiten.

00:24:51: Und deswegen haben wir uns auf den Weg gemacht mit mittlerweile fast vierzehn Gesetzen, die entweder schon durchs Kabinett sind oder noch darauf warten bearbeitet zu werden.

00:25:00: Die Energiewende vom Kopf auf die Füsse zu stellen und sie mal vorzumachen.

00:25:03: Aber dieser Weg der Wirtjahr habe ich so den Eindruck echt von einigen Seiten massiv bekämpft.

00:25:10: also Ich bewundere auch ein Stück weit diese Geduld und diese Akribie an dieses Thema ranzugehen.

00:25:18: weil ich frage mich immer Ich bin jetzt selbst auch schon eine Weile in der Energiewirtschaft, aber selbst ich, da drin bin sehe das Thema überhaupt nicht so emotional wie das hier teilweise in Berlin gesehen wird.

00:25:30: Also es ist ja wenn man ehrlich ist für die meisten Leute... Es ist glaube ich dieser Klimaschutz Aspekte dabei über den man ja auch abendfüllend diskutieren kann, wie groß der tatsächlich isst.

00:25:42: Aber ansonsten ist das ein reines Kostenthema und es ist eigentlich bei weitem nicht so Emotional.

00:25:48: behaftet wir jetzt so Themen wie Rente, die ganzen Arbeitszeiten und diese Dinge wo man auch ja mal sagen muss.

00:25:54: Da ist ja jetzt vor Koalitionsausschuss beschlossen worden und da sind ja viele Dinge drin, die sie schon vor ein paar Wochen mal gesagt haben für die Sie auch kritisiert worden sind.

00:26:03: Und interessanterweise geht das alles schon jetzt stark in diese Richtung.

00:26:07: Es braucht immer nur ein paar Woche oder Monate aber dann setzen sich die Fachlicht richtigen Dinge irgendwie doch durch.

00:26:14: Aber bei der Energiewende Glaube ich, die Katze mit dem Leak des EEG ist aus dem Sack gekommen und jetzt sieht man in den letzten Tagen der Entwurf, der von ihnen rausgekommen ist.

00:26:27: Also zwei Teile, EEG-und Netzpaket.

00:26:31: Der kocht ja auch schon wieder richtig hoch!

00:26:33: Und wenn man mal liest... Erneuerbare Energienverbände sind natürlich auch ihre Aufgabe zum Beispiel BEE.

00:26:41: Ursula Heinenesser Damals ja auch Staatssekretärin gewesen jetzt auf der Seite der Erneuerbaren, greift diese Regelung massiv an.

00:26:50: Es würden Tausende von Arbeitsplätzen verloren dadurch und die PV würde im Grunde abgewirkt.

00:26:58: Dabei sind sie ja schon ein Stück weit auf die Branche zugegangen.

00:27:05: Wie gucken Sie im Moment vielleicht mal isoliert auf das Thema Solar drauf?

00:27:10: Wo Sie schon vor einigen Wochen gesagt haben es geht so nicht weiter.

00:27:13: Zunächst erstmal wundere ich mich, dass Fachverbände meinen mit Extrem-Szenarien, Abbruch-Scenarien dystopin.

00:27:26: Ein Gesetzentwurf der nun wirklich reif ist und wo die Zeit gekommen ist aus einer Branche, die den Kindern schon entwachsen ist.

00:27:38: Marktwirtschaftliche Kriterien nicht nur einzuziehen sondern aus einer Dauersubvention stark herauszukommen, mit welchem Worthing und welchen Szenarien gearbeitet wird.

00:27:49: Anstatt sich sehr nüchtern anzuschauen was eigentlich tatsächlich im Markt passiert ist.

00:27:54: Auch ohne diesen Entwurf ist das Investitionsgeschehen zum Beispiel in kleinen Auftrag PV deshalb zurückgegangen weil wir auch einen Preisverfall hatten und zum zweiten sich dieses Marktsegment gegenseitig kanibalisiert hat.

00:28:09: Zum Zweiten ist es effizienter in Flächen-PV zu investieren, hinsichtlich der Trag-Netzanschluss.

00:28:17: Als Hochsöpf funktioniert bei jeder Dachanlage.

00:28:20: Es kann sich übrigens jede auch in Zukunft eine Dachandage auf das Dach schrauben.

00:28:23: Das tun die Leute ja

00:28:23: aus!

00:28:25: Und wenn man Unternehmen wie NPAL liest, Jungesunternehmen, auch glaube ich auch dem Startup-Charakter heraus, die diesen Entwurf unterstützen, die sagen, die Kombination Batterie im Keller, quasi ein Energy Management System im Haus.

00:28:46: Idealerweise sogar noch mit einem Anschluss für Ladeinfrastruktur fürs Auto dazu – das rechnet sich und ich brauche keine Förderung!

00:28:54: Ich bin so erfolgreich im Markt.

00:28:56: wenn wir diese Rückmeldungen bekommen dann gibt mir das eher den Mut behutsam da hin zu greifen wo wir Überforderung haben einen verlässlichen Investitionsrahmen aber darzuschaffen wo wir capexintensiv Investitionen brauchen.

00:29:14: Wir gehen einen ganz deutlichen Schritt von Auftrag PV gefördert zu Flächen-PV aus Effizienzgründen.

00:29:25: Flächen PV bekommt die Aufgabe, sich in Zukunft mit einem Batteriesystem in Anführstichen zu bewaffnen, also eine Coke-Location aufzubauen.

00:29:36: Das ist aber Ihre Vision eigentlich.

00:29:38: im Grunde sollte es immer eine Batterie dazu geben?

00:29:40: Das ist ja auch sinnvoll.

00:29:42: Man muss es auch zum einen, ist auch mit Ragegeschäft nach wie vor interessant und zum zweiten wirkt ne Batterie netzstabilisierend denn der Netzausbau der notwendig ist, der auch vorangetrieben wird darf nicht auf die allerletzte Kilowattstunde ein Speisespitze ausgelegt sein weil Kosten dauerhaft im System haben.

00:30:05: Die Verbraucher, die Stromkunden, die sich nicht durch Sonderregularien von Netzern gelten befreien können oder die sich aus dem System entsolidarisieren können zu tragen haben.

00:30:18: Wir forcieren den Windausbau immerhin zwölf Gigawatt zusätzliche Kapazität.

00:30:25: Der Vorschlag sagt jetzt fünf Gigawatts schon im nächsten Jahr Fünf im daraus folgenden.

00:30:36: Das sind Riesenzubauzahlen, die müssen erst mal planerisch bewältigt werden und sie müssen im Markt untergebracht werden.

00:30:43: Deswegen habe ich Schlage vor von einer reinen Vergütung hin zu Direktvermarktungen zu kommen.

00:30:49: Wir wollen die Direkt-Vermarktung zum Grundprinzip

00:30:53: erheben.".

00:30:55: Für PV auch, ne?

00:30:56: Das ist glaube ich wichtig

00:30:57: für die Leute.

00:30:58: Auch für PV

00:30:59: die Kleine... Man muss mal zu wenig kundigen Hörer vielleicht erklären das klingt so kompliziert.

00:31:03: also man muss direkt vermarkten und oh Gott das schaffe ich nicht.

00:31:06: CBE auch sagt es gibt ja diejenigen wie eine N-Pile zum Beispiel die das organisieren.

00:31:12: Es wird ja nicht jeder an die Börse selbst gehen sondern da entsteht ein neues Geschäftsmodell.

00:31:16: Es

00:31:16: entsteht neues Geschäftsmodell.

00:31:18: Anlagen wären zusammen geschaltet Es entsteht ein Markt, den es bislang so nicht gab.

00:31:26: Also wir sorgen für Marktgeschehen und dafür, dass sich klävere Lösungen durchsetzen können.

00:31:33: Die Aufdach-PV Anlagen werden auch in einem Investitionsbonus eine gewisse Zeit bekommen aber dann auch die ganz klare Auftrag nach drei Jahren zu entweder Verbünden zusammenschließen oder selbst den Strom zu vermarkten.

00:31:51: Im Windbereich werden wir ebenfalls Batterie vorsehen und bei Wind- und PV, und das ist der Punkt, der kritisiert wird müssen wir eine räumliche Steuerung vornehmen.

00:32:08: Wir haben jetzt schon Windgebiete, Windausbaugebiete wo über das Jahr gesehen ein Großteil des Stroms abgeschaltet werden muss, runter geregelt werden muss.

00:32:23: Weil der Bedarf nicht da ist oder das Überangebot an Windstrom so hoch, dass Netzüberlastung droht.

00:32:32: Landläufig nennen wir das RETIS-Patch.

00:32:34: Die Bundesratsagentur veröffentlicht gerade die neuen Zahlen.

00:32:40: Diese Zahlen nimmt sie aus den Berichten der Übertragungsnetzbetreiber.

00:32:45: Die Redispatch-Kosten wäre nach oben gehen von drei Komma eins Milliarden Euro auf vier Komma fünf Milliarden Euro.

00:32:51: Das muss man vielleicht kurz erklären, es ist die Windanlage bekommt ja eine Vergütung und aus technischen Gründen muss die Wind Anlage immer wieder abgeschaltet werden, immer mehr weil das Netz das ansonsten nicht leisten kann, nicht aushält und es wird trotzdem vergütet.

00:33:10: Und diese Vergütigung ist im Grunde das was man Redispatched kosten nennt

00:33:14: Absolut.

00:33:14: Der Netzbetreiber muss eingreifen, abregeln aber der Betreiber in einer neuen Energienanlage Wind oder auch PV bekommt er noch die Vergütung und das ist dauerhaft nicht zu erklären.

00:33:25: Das ist sinnvoll Zu einer Zeit gewesen wo die Erneuerbaren Energie Wind und Sonne einen kleinen Marktanteil hatten Wo sie quasi eine Technologie war die sich gerade entwickelt hat.

00:33:38: Da war es rund ums Ordnusspaket gerechtfertigt.

00:33:42: Wir wollen dass der Neuerbaren Energien Ich kann nicht so tun, als ob ich losgelöst von allen anderen Marktteilnehmern eine Vergütung bekommen kann unabhängig davon, ob das Produkt was ich produziere, gebraucht wird oder nicht.

00:34:16: Das ist schon lange nicht mehr.

00:34:18: Ich glaube, es sind, ich glaube,

00:34:20: das war der

00:34:21: erste.

00:34:21: Da bin ich gerade von der Uni gekommen und da war das erste Stromeinspeisungsgesetz.

00:34:25: Und seitdem weiß ich gar nicht die wievielte Novelle dass jetzt mittlerweile ist.

00:34:28: aber so ist das mit Schauderung.

00:34:30: Einmal eingeführt und nie wieder weg?

00:34:32: Einmal eingeführt, nie wieder Weg und vor allem in einem Maße im Mikromanagement geregelt dass die Vielzahl von Fördertatbeständen ja nicht nur zu einem schier unadministrativen, administrierbaren Aufwand führt sondern auch eine Vielzahl an Ansprüchen erzeugt hat gegen die man jetzt angehen oder ein Gesetz schreiben muss.

00:34:59: Das erklärt übrigens den Widerstand wenn man ein lieb gewordenes Kind und das ist natürlich ein sehr komfortables Modell eine Vergütung zu bekommen, über zwanzig Jahre einen Investitionscase, also ein Investionsgeschehen abzusichern.

00:35:18: Das ist eigentlich eine Welt die man sonst in keinem Feld der Wirtschaft hat.

00:35:24: Also wollte man einem Automobilhersteller sagen Für die nächsten zwanzig Jahre kriegst du einen gesicherten Preis und du musst eigentlich gar nichts mehr tun, ob du verkaufst oder auch nicht.

00:35:34: Ganz egal!

00:35:35: Du kriegste das Geld für eine bestimmte... ...für die Autos, die du produzierst.

00:35:40: Das ist Gegenteil von Markwirtschaft.

00:35:43: Hinter dem Vorhang übrigens sagt er im Dach also jeder?

00:35:47: Nach außen ist dann... Also Gott sei Dank findet ja nicht jedes Gespräch vorne Mikrostatten wie wir, sondern auch dahinter.

00:35:59: Und natürlich wird die Notwendigkeit zur Reform gesehen.

00:36:04: Die Reform in der Sache wird nicht bestritten, sonst hätten wir ja auch mit der SPD nicht vereinbaren können dass wir offiziell in den Ländern Verbändeanhörung gehen.

00:36:17: zum Beispiel das PV auf dem Dach keine dauerhafte Vergütung mehr bekommt ist konsentiert, war zu Anfang heftigst umstritten.

00:36:28: Gibt es eine Übergangsphase denn jetzt?

00:36:30: Es gibt komfortabel

00:36:32: drei Jahre und eine feste Vergütung.

00:36:34: diese Zeit muss genutzt werden.

00:36:36: das war der Kompromiss den wir machen mussten.

00:36:38: ich hätte ihn persönlich nicht gebraucht.

00:36:40: aber am Ende ist ein Kompromissaetwas was man zwischen Verkollektionspartnern finden muss.

00:36:46: Das ist vertretbar.

00:36:49: Aber die Grundsätzlichere Entscheidung dass dieses Segment eben keine dauerhafte Förderung benötigt, das wir in die Direktvermarktung gehen.

00:36:59: Das ist eine räumliche Steuerung Brauch.

00:37:02: Dass es nicht sein kann, dass ich ein Produkt produziere, das nicht gebraucht aber vergütet wird – das sind riesen Fortschritte!

00:37:09: Die hatten wir vorher nicht, die haben uns jetzt etwas rustikal erkämpft.

00:37:15: Und jetzt hoffen wir mal, dass das Ganze auch durchs KW nett und am Ende durchs Parlament geht.

00:37:19: Es ist schon ein Paradigmenwechsel am Ende.

00:37:21: also wenn man sich das anguckt sieht man aber sie sind da auf die Branche zugegangen.

00:37:26: übrigens muss man da jetzt gar nicht.

00:37:27: habe ich so bisschen die Adreuerbahnverbände hervorgehoben.

00:37:31: auch beim BDE W war ja als Sie gesagt haben müssen wieder mehr Marktwirtschaft einführen.

00:37:39: marktwirtschaftliche, unternehmerische Hände.

00:37:41: ist es ja auch nicht so dass alle aufstehen und Beifallstürme leisten.

00:37:45: Wir sind da schon als Branche mittlerweile sehr stark in dieser Förderrichtung auch getrimmt worden vielleicht aber wir haben uns auch glaube ich schon ganz gut eingerichtet.

00:37:54: Da glaube ich schön das wir auch hin und wieder mal ein bisschen mehr übrigens darüber freuen dürfen, dass man wieder mehr Unternehmertum da einkehren könnte in das ganze System.

00:38:04: jetzt habe ich mich beim Redis Patch.

00:38:05: aber was gefragt?

00:38:07: Auch da ist ja ein Kompromiss drin und der scheint mir auf den ersten Regal relativ groß zu sein, der damit drin ist.

00:38:13: Also sie haben ja am Anfang gesagt es wird Gebiete geben.

00:38:18: Da sagt der Netzbetreiber hier gibt's kein Redis Patch Zahlung mehr also null mit dem Ziel hier wird halt am Ende nicht mehr gebaut.

00:38:31: Jetzt ist es so, dass man nicht die komplette Vergütung verliert sondern nur bis zu maximal zwanzig Prozent des Jahresstromertrags.

00:38:40: Und führt das dann noch dazu, dass die Steuerungswirkungen erreicht wird?

00:38:46: Also das Ziel ist ja... Es gibt Netzgebiete da ist so viel erneuerbarer drin, da muss jetzt mal Schluss sein, sag ich jetzt mal platt!

00:38:56: Wenn ich dann aber doch natürlich ein Kompromiss suche, nämlich sage naja, ich verstehe das sind gute Projekte.

00:39:00: Wir wollen denen ja helfen wir wollen Bankability wie man so schön sagt dass ihr Geld kriegt für dieses Projekt findet das Projekt dann nicht doch in diesem Netzgebiet statt und habe ich da eigentlich das Ziel gar nicht erreicht?

00:39:12: Der ursprüngliche Kompromess des Nächten in einem Koalitionsausschuss im März sagen genau das vor was sie beschrieben haben In einem Gebiet wo Mindestens drei Prozent und mehr, dass der Jahresstrommenge abgeschaltet werden muss.

00:39:34: Da gibt es keine Vergütung mehr für die Zeiten von Negativstunden.

00:39:39: Das war der Kompromiss!

00:39:42: Die Erinnerung an diesem KompromISS geschaltet sich dann ja unterschiedlich...

00:39:46: Also wenn's auch nächtes gewesen ist?

00:39:48: Absolut da kann man schon mal irgendwie, ich kann den Stift schon mal zittern.

00:39:54: aber auch hier um sie wieder auf den Ernst zurückzuführen brauchten wir einen Kompromiss.

00:39:59: Akzeptiert ist, dass völlig überlastete Netzgebiete nicht mehr nur keinen Zubau gebrauchen können sondern das der Betreiber die Chance haben muss net zu erweitern.

00:40:11: Wir wissen alle wie lange Netzplanung und Ausbau dauert.

00:40:15: Sieben, acht, neun, zehn Jahre für eine große Umspannlage, für eine Hundertzehn KV-Leitung ist mal gar nix.

00:40:22: Da ist die Anspruch den wir jetzt formulieren von sechs Jahren absolut ambitioniert.

00:40:32: Und die Unternehmen fragen uns schon direkt, was macht ihr eigentlich?

00:40:36: Wenn wir nachweislich nicht schneller bauen können, weil wir diejenigen nicht haben.

00:40:40: Darauf braucht man irgendwann eine praktikable Antwort.

00:40:43: Das ist

00:40:43: ja auch einer der Gründe sicher nicht der Einzige glaube ich.

00:40:46: Also die sechs Jahre sind sehr viel ambitionierter als sie zehn Jahre, die ich vorgesehen hatte.

00:40:51: aber ich habe akzeptiert dass Es Teile der Branche gibt, die die Sorge hatten, Netzbetreiber würden nicht zubauen wollen.

00:41:01: Ich teile diesen Vorwurf nicht aber es galt eine Kompromisszufind.

00:41:04: zum Zweiten.

00:41:05: Wann wollen wir aktivieren?

00:41:08: Ich hatte vorgeschlagen ursprünglich drei Prozent.

00:41:12: also wenn drei Prozent abgeschaltet wird dann greift unmittelbar der Redispatch-Vorbehalt.

00:41:20: hier haben Teile Das sei zu anspruchsvoll.

00:41:27: Damit würden auch sehr, sehr gute Windstandorte aus schon ausgewiesenen Windforangebieten fallen und wir haben uns auf das aktiviere Skriterium fünf Prozent geeinigt.

00:41:42: Und dann galt es festzulegen – und nochmal, wir sind momentan ja noch in der Länderverbändeanhörung.

00:41:46: Wir haben noch nicht Kabinett erreicht.

00:41:48: Das wollen wir vielleicht jetzt gut geht.

00:41:51: Sind wir nächste Woche drin?

00:41:52: Wenn es im August wird, ist das jetzt auch kein Weinbruch.

00:41:56: Ist noch nicht ganz endabgestimmt habe ich verstanden?

00:42:00: Die Ländernverbände anhören ja genau dem Ziel einen Wurf was sich eine Regierung in einem ersten Kompromiss präsentiert mit der Branche zu diskutieren.

00:42:14: Uns erreichen jetzt Stellungnahmen.

00:42:15: die werden wir aus um einen Kabinettsentwurf auch noch korrigieren zu können.

00:42:22: Aber der Entwurf hier jetzt ist dem Würde Karsten Schneider.

00:42:26: Umweltministerium würde den so tragen oder ich habe zumindest da auch noch nichts gelesen, natürlich aus dem Bundestag schon Kritik gelesen aber nicht.

00:42:33: Ich

00:42:33: kann also dass wir überhaupt in die Länder und Verbindenanhörung gehen konnten möchte ich meinen wirklich geschätzten Kollegen Karsten schneider Danke sagen, man hätte auch sagen können.

00:42:46: Man will das alles gar nicht.

00:42:47: Man möchte überhaupt gar keine Veränderung.

00:42:49: Das hat er nicht gemacht sondern ist sehr pragmatisch soweit er jetzt sich auch bewegen konnte.

00:42:56: Auch er hat ja Interessen zu vertreten.

00:42:58: aus der Umwelt Sicht das respektiere ich auf.

00:43:01: Ich wiederum muss an jene Unternehmen denken die ganze Veranstaltung bezahlen müssen.

00:43:09: Also es ist ein klassischer Kompromiss.

00:43:11: Was jetzt noch offen ist, und das ist tatsächlich noch nicht entschieden.

00:43:16: Bei wie viel Prozent einer Jahresmenge wollen wir denn den Redis Patch Vorbehalt deckeln?

00:43:23: Wollen wir also sagen in hundert Prozent der Negativstundenzahl gibt es kein Geld mehr?

00:43:29: oder sagt man fünfzehn Prozent, zwanzig Prozent, fünfundzwanzig Prozent nach allen Studien die wir haben erstellen lassen Überauftragnehmer, die wir beauftragt haben um kein Redis Patch Kriterium, Redis patch Vorbehalt, respektive ein regionales Steuerungskriterium zu entwickeln.

00:43:52: Das muss technischen das muss geografisch und das muss wirtschaftlichen Kriterien ja irgendwo folgen und es muss eine innere Logik haben sagen uns dass man bis zwanzig Prozent Aktivierungskriterium fünf Prozent der abgeschalteten Menge und mit dem Vorbehalt in sechs Jahren ausbauen zu müssen eine gute Steuerung erreichen kann.

00:44:19: Ambitionierter geht immer, wir sollten aber nicht runterfallen.

00:44:23: wenn man drunter fällt und die Ausnahmen beziehungsweise das Aktivierungskriterium so großzügig gestaltet oder auch den Deckel den man einzieht bis wohin noch vergütet wird, dann verliert dieses Instrument seine Schärfe und dann ist es schwer stumpf.

00:44:45: Die sechs Jahre sind ja auch die Steuerung für den Netzbetreiber.

00:44:49: Das hatte ich so gar nicht verstanden bisher, warum macht Sinn?

00:44:53: So dass man da auch im Grunde den Druck auf der anderen Seite hat.

00:44:55: Da ist ja berechtigterweise schon eine

00:44:57: Forderung

00:44:57: der Neuerbaren.

00:44:58: Das ist durchaus berechtigt genau.

00:45:01: Netzausbau muss laufen.

00:45:04: Ich glaube, jeder große Netzbetreiber oder die mittelgroßen Netz-Betreiber müssen sich da weder was vorhelfen lassen.

00:45:10: Noch mangelndes Investitionsgeschehen unterstellen lassen.

00:45:14: Ob es kleinere Netzbetriebe gibt, das vermag ich nicht einzuschätzen.

00:45:17: aber dass irgendwie alle achtundachtend achtzig, die wir haben in unserem Land mit gleicher Geschwindigkeit unterwegs ist.

00:45:24: Das wäre sicherlich auch etwas, was wir jetzt beide so nicht unterschreiben würden.

00:45:27: Es gibt bestimmt Unterschiede.

00:45:30: Die Netz Betreiber haben eine Aufgabe Aber der Neuerbaren Auch.

00:45:34: Und das galt es zusammenzubringen, wenn wir diesen Kompromiss so durchbringen höre ich ist es ambitioniert genug Wir sollten aber nicht darunterfallen.

00:45:43: dann braucht man eine solche Regelung erst gar nicht hier zu machen Dann geht wiederum glaube Ich wird die Energiewende in Verruf geraten.

00:45:54: Es gibt Deutsch und Kampagnen von der AfD Die Windräder die stillstehen zeigen bei einem sonnigen Tag Und dann darauf hinweisen, dass das alles der Stromkunde bezahlt.

00:46:06: Hilft die Energiewende nicht?

00:46:07: Hilft muss auch den Betreibern erneuerbaren Energienanlagen und potenziellen Investoren nicht?

00:46:12: Letzte Anmerkung zum Abbruchkriterium!

00:46:16: Wenn ich aus dem Markt höre, dass jetzt schon Pachtpreise pro Windrad für die zwölf GW von über dreihunderttausend Euro aufgerufen werden pro Jahr, dann habe ich offensichtlichen falsches Verständnis vom Abbruchs.

00:46:29: Es scheint, da ist ziemlich viel Geld im System und Erwartung.

00:46:34: Da glaube ich, wenn wir noch sehen, dass sie zwölf GW zu einem deutlichen Zubord führen?

00:46:39: Das sind aber diejenigen, die diese Pacht bekommen.

00:46:42: das ist die Gruppe, die sich auch ein bisschen zufrieden stellen müssen oder wo wir wahrscheinlich damit leben müssen oder Sie damit leben müssen, dass da wenig Begeisterung ist im Moment.

00:46:51: also Kampagne ist ein gutes Stichwort.

00:46:53: Ich habe heute Morgen gelesen es gibt eine Kampanie von Biogas-Betreibern, ich kannte den Namen nicht.

00:46:59: Aber was ich wusste ist natürlich Agrar heute und TopAgrar und was es alles gibt da ist die Begeisterung auch zurückhaltend, was das betrifft also die Deckelungen der Pacht.

00:47:09: Ist ein Punkt.

00:47:10: und das Auslaufen der Ausschreibung für Biogaz oder das Runterkochen für Biografie.

00:47:19: Die Landwirte sind ja eine Gruppe, die bei der Neuerbahn Energiemoment auch ganz gut dazu verdient.

00:47:25: In welche Richtung gehen Sie da jetzt?

00:47:27: Ihr habt ja das Gebäudeenergiegesetz oder Gebäudermodernisierungsgesetz vor einigen Wochen rausgebracht.

00:47:33: Sie haben einen anderen Plan, wie man mit Biogas und Biomethane umgeht.

00:47:40: Zum Einen mal auf die konkreten Zahlen geschaut zum Thema Biogaz.

00:47:51: eine deutliche Absenkung der Ausschreibungsmengen vor.

00:47:55: Da wären wir bei siebenundsechzig Megawatt und danach wäre Schluss gewesen, die Begeisterung der Ampel für Biomasse war absolut überschaubar!

00:48:08: Was wir jetzt der Baumische vorschlagen ist ein Anheben der Gesamt-Ausschreibungsmenge von Ursprünglich dreitausend.

00:48:16: Halterentwurf ging dann nach unten wie gesagt ohne Anschlussregelungen auf Viertausend Fünfhundert Megawatt jährlich, tausend megawatt Nächstes und Übernächstes Jahr.

00:48:29: Und dann abschmelzen siebenhundertfünfzig und fünfhundert MW mit der Fortführung des sogenannten Flexibilitätsbonus.

00:48:37: Es ist übrigens keineswegs so dass die Einspeisungen von kleinen Biogasanlagen jedem Falle regelbar wäre.

00:48:46: an jenem wunderbaren ersten Mai als schon am späten Vormittag, die Netze im bayerischen Netzgebiet mit PV verliefen haben die meisten kleinen Biogasanlagen übrigens ohne Steuerung fröhlich eingespeist und diese Situation noch verschärft.

00:49:04: Also wenn man sagt man ist grundlastfähig dann muss man sich grundlastfähig unser System dienen nicht verhalten.

00:49:12: insofern werden wir darauf achten dass Steuerungstechnik eingebaut wird.

00:49:19: Das wird dafür einen Übergang ergeben und auch Unterstützung, aber die Botschaft bleibt Bio-Masse bleibt im System.

00:49:29: Wir erhöhen die Ausschreibung.

00:49:30: das kostet übrigens richtig Geld Von der Gesamt EG Ausschreibungsmeten von der gesamten Fördermenge Volumen pro Jahr gehen in die Biomasse.

00:49:43: Sie erzeugt aber nur knapp siebzehn, achtzehn Prozent des erneuerbaren Stroms.

00:49:51: Also die effizienteste und preiswerteste Förderung ist das nicht.

00:49:53: Wir machen es trotzdem weil wenn ein System, den nicht eingespeist wird eigene Substrat, eigene Versorgung aus der Landwirtschaft dass eine wichtige Säule der Energieversorgung ist Die Untergangsszenarien kann ich jetzt ehrlich gesagt schwer nachvollziehen.

00:50:13: Was die Branche wissen muss, ist wir ermöglichen neben der Verstromung in Zukunft auch den Einsatz von Biomasse großflächig.

00:50:26: durchs die Quote im Wärmebereich also kann ein Landwirt in Zukunft zwischen drei Optionellen eigentlich vier entscheiden.

00:50:34: Dieses Modell wird noch nicht so richtig gesehen.

00:50:38: Man kann es ja auch bewusst vergessen, aber ist ja schön das Verreden da können wir das jetzt mal beide besprechen und danke dass ich das erläutern darf!

00:50:45: Wir haben die Möglichkeit übers EG Förderung bekommt mit der Verstromung.

00:50:52: in Zukunft gibt es den erforderlichen Einsatz einer Biotreppe respektive einer Beibnischungsquote im Wärmemarkt wo sich ein großer verlässlicher Absatzstrom entwickelt.

00:51:08: Sehen Sie sich an, was man Terrawattstunden pro Jahr geht ja weit über die Hälfte unseres Gesamtenergiebedarfs in die Heizungswärme und ich lege eine Quote fest von ein zwei Prozent aufsteigend Die Biogastreppe kommt.

00:51:27: dazu habe Ich einen verlässlichen Absatz Strom für Biomasse im Wärmemarkt.

00:51:35: Drittens, wir haben über die sogenannte Treibhausgas-Emissionsquote im Raffineriebereich Mobilität.

00:51:44: Über das Stabilheiten des Biogenanteils in Diesel und Benzin.

00:51:52: Die dritte Absatzmöglichkeit.

00:51:54: Und dann soll es ja noch den unwahrscheinlichen Fall einer ganz konventionellen Vernutzung von Biomasse geben, zum verfüttern oder zum verarbeiten.

00:52:05: Bisschen Hintergrund

00:52:07: geraten.

00:52:09: Aber erneut Landwirte sind wichtig.

00:52:12: Mir ist wichtig dass die Landwirten Perspektive haben.

00:52:15: Wir ermöglichen ihnen aber in ganz verschiedenen Segmenten der Energiewelt Strom Wärme Mobilität ihre Produkte anzubieten.

00:52:25: Ich finde, das ist ein sehr attraktives Angebot, dass wir machen und was vorher so nicht da

00:52:30: waren.".

00:52:53: was sie da angereizt haben über das Gebäude-Modernisierungsgesetz, wo ich nur auch von außen sagen kann.

00:53:00: Es beachtlich ist finde ich dass ein Gesetz in dem vorher eine Pflicht drin gewesen ist um die Hand zu nehmen jetzt diese Pflicht rausgenommen wird und man dafür dann verprügelt wird, dass man mehr Freiheit schafft.

00:53:15: Ist auch irgendwie Ausfluss der heutigen Zeit.

00:53:19: Ich glaube, dass das vor zehn, zwanzig Jahren noch so diskutiert worden wäre.

00:53:26: Frau Reiche, ich könnte mich noch sehr lange und sehr viel über alles unterhalten aber Sie müssen los!

00:53:32: Und ich kenne Ihren Zeitplan natürlich, der sehr eng ist und würde deswegen zum Ende kommen.

00:53:38: Ich habe eine Abschlussfrage.

00:53:40: die kennen sie schon von damals.

00:53:43: Sie haben sie damals fachlich beantwortet.

00:53:45: Sie werden sie vermutlich auch diesmal fachlig beantworten Können Sie aber natürlich auch in jeder Richtung beantworten?

00:53:54: Wenn Sie sich etwas überlegen, was in den nächsten zwölf Monaten gerne von Ihnen welche Frage glasklar beantwortet würde.

00:54:04: Welche wäre das?

00:54:05: Fachlich wäre es die Frage haben wir die Energiewende kosteneffizient und zukunftssicher aufgestellt.

00:54:12: Und wenn man die mit einem überwiegenden Jahr beantworteten würde dann wäre das glaube ich Ein guter Rückblick auf ein Jahr, was sich zumindest angesichts der Debattenlage etwas turbulent erweist.

00:54:23: Ich habe überzeugt bin das war am Ende des Jahres ein gutes Gesetz hinbekommen.

00:54:27: Das Gesetz muss am Ende dieses Jahres übrigens auch fertig sein.

00:54:30: Sonst fällt die Förderung ganz weg.

00:54:32: Das ist in niemandem Interesse nicht in meinem, des Hauses und ich glaube auch nicht im verantwortlichen Teil des Parlamentes oder insofern glaube rauszugehen.

00:54:47: Der Rücksicht nimmt auf Verbraucher und energieintensive Unternehmen, überhaupt auch Unternehmen aber auch auf diejenigen, die in Energiewende investieren.

00:54:56: Liebe Frau Ministerin.

00:54:56: herzlichen Dank für das Gespräch!

00:54:58: Danke schön immer wer.

00:54:59: Das war Glas klar der Politik Podcast der Gelsenwasser AG rund um Wasser

00:55:05: Energie

00:55:05: Klima und Digitalisierung.

00:55:08: wir

00:55:08: hoffen es hat Ihnen gefallen.

00:55:10: danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge von Glas klar.